1955, Alabama: Rosa Parks weigert sich, im Bus ihren Sitzplatz zu räumen und wird zur Ikone der Bürgerrechtsbewegung. Doch ihr Widerstand beginnt lange vor diesem Moment, der Amerika für immer verändert. In ihrer Autobiografie erzählt sie von einem Leben im Kampf gegen Rassentrennung und Ausgrenzung. Ein unverzichtbares persönliches Zeugnis.
»Ich war nicht körperlich müde, ich hatte es einfach satt, nachzugeben.« Als sich Rosa Parks 1955 in einem Bus in Alabama weigert, ihren Sitzplatz an einen Weißen abzutreten, stößt sie einen der erfolgreichsten Proteste der Geschichte an: den legendären Busboykott von Montgomery, der Amerika grundlegend verändert.
Doch Parks’ Widerstand und politisches Engagement beginnen lange vor diesem Moment und reichen weit darüber hinaus. In ihrer Autobiografie erzählt sie eindringlich von ihrer Kindheit im gewaltgeladenen Alabama, ihrer jahrzehntelangen Arbeit für die NAACP, vom Marsch auf Washington und den Hürden, die sich ihr als Schwarzer Frau in den Weg stellen – auch innerhalb der Bürgerrechtsbewegung.
Ein unverzichtbares persönliches Zeugnis, erstmals auf Deutsch.
Rosa Parks
Rosa Parks (1913–2005) war eine US-amerikanische Bürgerrechtsaktivistin. Sie wuchs im segregierten Bundesstaat Alabama auf, arbeitete als Näherin und engagierte sich jahrzehntelang ehrenamtlich in der NAACP. 1955 wurde sie durch ihre Weigerung, im Bus ihren Sitzplatz zu räumen, zur Schlüsselfigur des Busboykotts von Montgomery. Bis zu ihrem Tod blieb Parks politisch aktiv, erhielt zahlreiche Auszeichnungen und gründete das Rosa and Raymond Parks Institute for Self-Development.
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»Ihre fesselnde Autobiografie stellt den historischen Moment, als Rosa Parks sich weigerte, ihren Sitzplatz in einem Stadtbus an eine weiße Person abzugeben, in einen größeren Zusammenhang. Die Schlichtheit und Ehrlichkeit, mit der diese mutige Frau erzählt, macht die Ereignisse noch bewegender.«
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»Mit diesem Buch korrigiert Rosa Parks die Geschichtsschreibung und gibt Rechenschaft über viele wichtige Ereignisse. Meine Geschichte sollte in jeder Schulbibliothek stehen.«
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»Eine bemerkenswerte Geschichte, ein Beleg leisen Muts und Anstands, ein gesellschaftlich bedeutsames Dokument, ein aufrichtig erzähltes Drama.«
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»Auch wer meint, Rosa Parks zu kennen, wird beim Lesen dieses fesselnden Berichts feststellen, wie wenig er über ihr Leben und die Anfänge der Bürgerrechtsbewegung weiß. Rosa Parks’ würdevolle, ruhige Schilderungen der Übergriffe gegen sie und andere Schwarze Menschen verleihen ihren Worten eine Bedeutung und Wucht, wie es roher Zorn niemals könnte.«
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»Rosa Parks trug maßgeblich dazu bei, eine Bewegung anzutreiben, die das Zusammenleben von Schwarzen und Weißen in den USA für immer verändern sollte. Parks’ bewegende Geschichte liest sich wie eine reichhaltige mündliche Überlieferung.«
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»Parks wollte nie berühmt oder gefeiert werden. Sie wollte etwas verändern. Nur deshalb schrieb sie ihre Geschichte auf; damit die Zukunft nicht vergisst.«
Pauline Krätzig ()
»Rosa Parks war eine bescheidene, einfühlsame und stolze Bügerin. Sie half, die Welt für uns alle besser zu machen.«
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