»Liebe Literaturfreunde! Was wissen Sie, was wissen wir über Limericks? Kleine lyrische Kabinettstückchen, strapazieren sie nolens volens die Potenz des Nonsens.«
César Keiser machte den Limerick bühnenreif. Diese Sammlung hebt einen Kulturschatz.
»Liebe Literaturfreunde! Was wissen Sie, was wissen wir über Limericks? Kleine lyrische Kabinettstückchen, strapazieren sie nolens volens die Potenz des Nonsens.«
César Keiser machte den Limerick bühnenreif. Diese Sammlung hebt einen Kulturschatz.
César Keiser
César Keiser (1925 - 2007) wuchs in Basel auf. Nach dem Gymnasium machte er an der Kunstgewerbeschule Basel eine Ausbildung zum Zeichenlehrer und spielte im Studentencabaret Kikeriki mit. Er arbeitete als Reisekorrespondent im Mittleren Osten und war Autor und Regisseur bei der Schweizer Reklamefirma Cefi. 1951 wurde er ans Cabaret Fédéral nach Zürich geholt. Dort lernte er die Schauspielerin und Tänzerin Margrit Läubli kennen, die er 1956 heiratete und mit der er ab 1962 in eigenen, legendär gewordenen Cabaret-Produktionen auftrat.
Keiser erhielt mehrmals Auszeichnungen der Literaturkommissionen der Stadt und des Kantons Zürich. 1990 erhielten Läubli und Keiser den großen Cornichon-Preis der Oltner Kabarett-Tage, 1999 den Salzburger Ehrenstier in Leipzig und 2004 den Ehren-Prix Walo der Show-Szene Schweiz für ihr Lebenswerk.
Basel Cabaret Fédéral Gedichte Kabarett Limericks Schweiz Zürich
»Der Schweizer Großmeister dieser Literaturform war der Kabaretttist César Keiser. In diesem schmucken Büchlein sind Keisers Limericks über die Dame in Stammheim, den Maurer aus Flims, den Knaben in Wabern, den Dicken am Ricken und viele andere mehr enthalten. Keisers sehr trockener Humor und sein Sprachwitz retten jeden Limerick über die Ziellinie.«
Wolfgang Bortlik ()
»Dem Inhalt sind keine Grenzen gesetzt: Je skurriler, desto besser, wie es der britischen Tradition dieses Genres entspricht. Kongenial illustriert sind Keisers Limericks von Scapa.«
Urs Bader ()
»Der Autor treibt ein hintersinnig-erfindungsreiches und mitunter auch ins Experimentelle vorstoßendes Spiel mit dem Reimschema dieser unterhaltsamen Gedichtsform. Zahlreiche karikaturistische Zeichnungen begleiten die Texte auf originelle Weise.«
Manfred Bosch ()