Ibo, der türkische Junge, ging mit elf Jahren von der Schule und schlug sich mit seiner Gang auf Hamburgs Straßen durchs Leben. Hans Jaeckel hat seine Geschichte geschrieben - ein Blick ins Innere eines Lebens, wie wir es sonst nur aus Polizeiberichten und Sozialreportagen kennen.
Ibo, der türkische Junge, ging mit elf Jahren von der Schule und schlug sich mit seiner Gang auf Hamburgs Straßen durchs Leben. Hans Jaeckel hat seine Geschichte geschrieben - ein Blick ins Innere eines Lebens, wie wir es sonst nur aus Polizeiberichten und Sozialreportagen kennen.
Hans Jaeckel
Hans Jaeckel, geboren 1944, wuchs auf in Japan und widmete sich später in Deutschland vielfältiger Tätigkeit in Landwirtschaft, Gastgewerbe, Industrie und Betreuung von Jugendlichen, Alten und Kranken. Er lebt in Hamburg.
Deutschland Gastarbeiter Jugendkriminalität Türkei Türken in Deutschland
»Obwohl sogar die Begegnung von Erzähler und Protagonist präzis situiert wird, ist IBO kein Dokumentarbericht, sondern die exemplarische Geschichte eines jungen Menschen zwischen den Kulturen hier und jetzt.«
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»Eine vielschichtige Autobiographie aus der fremden Feder eines bekennenden Ghostwriters, der den nüchternen Ton des Protokolls ebenso pflegt wie den bewegten inneren Monolog und streckenweise gar für lyrische Einfärbung sorgt.«
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