Ostia altera führt die bewährte Konzeption des bisherigen Lehrwerks Ostia fort. Insbesondere wurden die neusten Lehrplanvorgaben berücksichtigt und erhebliche Kürzungen vorgenommen.
Die Grundkonzeption:
– Grundlage: Motivierende Texte über die Welt der römischen Antike;
– systematischer Pensenaufbau;
– methodisch vielfältiges, inhaltlich abwechslungsreiches Übungsmaterial;
– erklärende Begleitgrammatik;
– Vermittlung des Grundwortschatzes Latein;
– Basis für jede gewählte Anschlusslektüre;
– Ansatz textgrammatisch orientierter Sprachlehre, das heisst Einbeziehung von Erkenntnissen der Linguistik und der modernen Sprachverstehensforschung;
– konsequent rezeptive Sprachvermittlung;
– Ausgangspunkt ist die Erfahrungswelt der lernenden Jugendlichen – Schülerorientierheit geht vor Stofforientiertheit;
– Integration von Sprachlehre und Realienkunde durch die thematische Ausrichtung der Texte sowie begleitendes Bild- und Informationsmaterial.
Ostia altera wurde neu strukturiert und erscheint in zwei Bänden zu je zwei Teilen: Teilband 1.1 bzw. 2.1 Texte und Übungen, Informationstexte, Lernvokabular; Teilband 1.2 bzw. 2.2 Cursus grammaticus – Lesevokabular.