Die Arbeit interpretiert das Erzählwerk des Luzerner Schriftstellers Josef Vital Kopp (1906-1966), besonders die späteren Romane. Die Thematik der Diskrepanz von religiösem und säkularisiertem Weltverständnis wird als Teilhabe einer spezifisch modernen Erfahrung der Ambivalenz der Wirklichkeit gedeutet.
Daniel Schönbächler
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