In keinem Gedicht des Strickers werden die Schattenseiten des weiblichen Geschlechts so hervorgehoben, wie in dem 912-zeiligen Lehrgedicht «Von übelen wiben», das hier erstmalig mit allen verfügbaren Varianten zum Druck kommt. In einer Einleitung wird das Verhältnis der einzelnen Handschriften zueinander erörtert.
Wolfgang W. Moelleken
«Der Moelleken Stricker übelen wiben»