Dies ist die Geschichte von T. S. Garp, 1944 unehelich geborener Sohn von Jenny Fields – einer Feministin und ihrer Zeit weit voraus. ›Garps Welt‹ ist voll von Wahnsinn, Komik und Kummer. Transsexuelle Football-Spieler, Bären auf Einrädern, Ringer, Schriftsteller, Männer, Frauen, Kinder und ein sehr großer Hund – bei Irving werden sie alle zu Menschen. Alle versuchen sie, das Beste aus ihrem Leben zu machen. ›Doch in der Welt, so wie Garp sie [sieht], sind wir alle unheilbare Fälle.‹
Wer diesen Roman noch nicht gelesen hat, ist zu beneiden. Denn ihn erwartet eine Welt voller skurriler Ereignisse und liebenswert verschrobener Figuren in Neuengland und Wien. Garps Welt eben, in der alles passieren kann und meistens auch passiert.
John Irving
John Irving, geboren 1942 in Exeter, New Hampshire, lebt in Toronto und ist einer der begnadetsten Autoren Nordamerikas. Seine bisher 16 Romane wurden alle Weltbestseller, vier davon verfilmt. 2000 erhielt er einen Oscar für die beste Drehbuchadaption für die Verfilmung seines Romans ›Gottes Werk und Teufels Beitrag‹.
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»Ein wirklich großer Geschichtenerzähler.«
Thomas David / Neue Zürcher Zeitung (Neue Zürcher Zeitung)
»Jeder, der einmal versucht hat zu erklären, was in John Irvings Büchern ›passiert‹, ist wohl gescheitert. Das ist Teil ihrer Qualität.«
Holger Kreitling / Die Welt (Die Welt)