Beide Ermittlungen beginnen am selben Tag. Vor einem Krankenhaus bei Tel Aviv wird in einer Tasche ein Neugeborenes gefunden. Die Frau, die es dort abgelegt hat, ist rasch gefasst, doch sie bestreitet, die Mutter des Babys zu sein. Gleichzeitig verschwindet ein Schweizer Tourist aus einem Strandhotel. Bald stellt sich heraus, dass er mit einem falschen Pass nach Israel eingereist ist. Ist er wirklich ein Mossad-Agent, wie es seine Tochter behauptet? Inspektor Avi Avraham wollte schon lange einmal einen großen, wichtigen Fall. Doch man sollte vorsichtig sein, was man sich wünscht. Ein ungemein dichter literarischer Kriminalroman, der um Glauben und Vertrauen kreist.
In einem Vorort von Tel Aviv wird vor einem Krankenhaus ein Neugeborenes gefunden. Am selben Tag verschwindet ein Tourist und lässt sein Gepäck im Hotelzimmer zurück. Inspektor Avi Avraham hat genug von Bagatellfällen und häuslichen Dramen. Deshalb stürzt er sich gleich in den rätselhaften Vermisstenfall. Doch bald merkt er, dass auch das Private Sprengstoff birgt – und gerät in ein Labyrinth aus Gewalt und Täuschung, das ihn bis nach Paris führt und nicht nur mit dem Mossad in Konflikt bringt.
Der langerwartete neue Israel-Krimi von Bestseller-Autor Dror Mishani Über 100 000 verkaufte Exemplare von ›Drei‹ Der Übersetzer Markus Lemke wurde 2021 mit dem Deutsch-Hebräischen Übersetzerpreis ausgezeichnet Die Avi-Avraham-Krimis als US-Fernsehserie: Verfilmung mit Star-Produzent David E. Kelley (›Big Little Lies‹) in Vorbereitung
Dror Mishani
Dror Mishani, geboren 1975 in Cholon bei Tel Aviv, ist Autor und Spezialist für die Geschichte der Kriminalliteratur. Seine Romane sind in mehr als zwanzig Sprachen übersetzt und seine ›Avi Avraham‹-Krimis wurden mehrfach verfilmt, zuletzt unter dem Titel ›The Calling‹. Für ›Drei‹ wurde er mit dem Prix Mystère de la Critique ausgezeichnet. 2024 wurde Dror Mishani zum Chevalier d’ordre des Arts et des Lettres ernannt. Er lebt mit seiner Familie in Tel Aviv.
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»Der israelische Autor Dror Mishani beweist mit ›Vertrauen‹, dass es ihm gelungen ist, in die Fußstapfen seiner Vorbilder Simenon und Mankell zu treten.«
Wolfgang Meyer / WDR 5 (WDR 5)
»Ein grandioses Sittengemälde unserer Moderne.«
Marion Gottlob / Rhein-Neckar-Zeitung (Rhein-Neckar-Zeitung)
»Ein raffiniertes Geflecht aus Politik, religiösen Wirrungen, nationalen Irrungen und familiären Verstrickungen.«
Stern (Stern)