B. Traven Traven Die Brücke im Dschungel

Die Brücke im Dschungel

von B. Traven

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Beschreibung

Auf der Jagd nach Alligatoren gerät der amerikanische Abenteurer Gales in eine namenlose Indio-Siedlung im mexikanischen Dschungel. Sie liegt an einem Fluss mit einer maroden Brücke, die zwei Welten verbindet: auf der einen Seite die moderne Technik der weißen Siedler, auf der anderen das einfache, traditionelle Leben der Indigenen. Gales wird eingeladen zu einem fröhlichen nächtlichen Fest. Doch aus der Mitte der vielen Feiernden verschwindet plötzlich und lautlos ein Kind. Wie Hoffnung allmählich in Beklemmung und Angst, in Panik und Verzweiflung umschlägt, wie eine Mutter und mit ihr ein ganzes Dorf trauert – der Roman fasst es in stets wechselnde grandiose Bilder.
Auf der Jagd nach Alligatoren gerät der amerikanische Abenteurer Gales in eine indigene Siedlung im mexikanischen Dschungel. Sie liegt an einem Fluss mit einer maroden Brücke, die zwei Welten verbindet: auf der einen Seite die moderne Technik der weißen Siedler, auf der anderen das einfache, traditionelle Leben der Indigenen. Gales wird eingeladen zu einem nächtlichen Fest, das in eine Tragödie umschlägt, als ein Kind verschwindet.

Autor*in

B. Traven
B. Traven (1882–1969), war bis 1915 unter dem Pseudonym Ret Marut als Schauspieler und Regisseur in Norddeutschland tätig. Es folgte der Umzug nach München, wo er 1917 die radikal-anarchistische Zeitschrift ›Der Ziegelbrenner‹ gründete und sich an der bayerischen Räteregierung beteiligte, die 1919 gestürzt wurde. Es gibt heute Hinweise, dass er der uneheliche Sohn des AEG-Gru¨nders Emil Rathenau und damit der Halbbruder von Walther Rathenau war, der 1922 als deutscher Außenminister ermordet wurde. Nach seiner Flucht nach Mexiko 1924 schrieb er unter dem Namen B. Traven 12 Bücher (darunter sein wohl bekanntester Roman ›Das Totenschiff‹) und zahlreiche Erzählungen, die in Deutschland Bestseller waren und in mehr als 40 Sprachen veröffentlicht und weltweit über 30 Millionen Mal verkauft wurden. Viele davon wurden verfilmt, so ›Der Schatz der Sierra Madre‹ (Hollywood 1948), ›Das Totenschiff‹ (Deutschland 1959) und ›Macario‹ (Mexiko 1960). 1951 wurde er mexikanischer Staatsbürger, heiratete 1957 Rosa Elena Luján, seine Übersetzerin und Agentin, und starb am 26. März 1969 in Mexiko-Stadt.

Themen in »Die Brücke im Dschungel«

Alkohol Armut Ausbeutung Brücke Dorf Dorfgemeinschaft Dschungel ertrinken Feier Fluss Gales Gesellschaftskritik hochaktuell Indigene indigene Kultur

Stimmen zu »Die Brücke im Dschungel«

»Eines der geheimnisvollsten literarischen Rätsel des 20. Jahrhunderts.«
International Harald Tribune (International Harald Tribune)

Details

ISBN: 9783257247176
Verlag: Diogenes
Erscheinung: 13.12.2023

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