Santa Teresa (alias Santa Barbara) – das bedeutet eigentlich Meer, Alkohol und wolkenlosen Himmel. Doch von Urlaubsstimmung kann keine Rede sein. Die Bedrohung kommt auf leisen Sohlen: Aus einem Haus am Meer verschwindet ein Gemälde. Und nicht nur das, auch der Maler des Bildes ist seit Jahren weg, tot oder untergetaucht. Der Argwohn des bestohlenen Ehepaars richtet sich auf den Freund der Tochter. Was hat er mit dem Verschwinden des Bildes zu tun? Da stirbt ein Kunsthändler. Die Sommerfrische entpuppt sich als Schlangennest. Ein Blick in die Abgründe der amerikanischen Gesellschaft.
Als dem kalifornischen Kupfermagnaten Jack Biemeyer und seiner Frau ein Gemälde gestohlen wird, wenden sie sich an niemand Geringeren als Lew Archer. Ein Bravourstück des Privatdetektivs: Lew Archer geht über dreißig Jahre in die Vergangenheit zurück, um seinen schwierigsten Fall zu lösen.
Ross Macdonald
Ross Macdonald (1915–1983) zählt zu den besten amerikanischen Kriminalautoren des 20. Jahrhunderts. Er wird in Großbritannien und Amerika und nun auch bei uns wiederentdeckt. Seine Kriminalromane gelten als Spiegel der amerikanischen Gesellschaft. Ross Macdonald war Präsident der Mystery Writers of America. 1964 gewann er den Silver, 1965 den Gold Dagger Award.
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»Die intelligente Konstruktion, die Kunst der Charakterisierung und die verbale Treffsicherheit sorgen immer wieder dafür, daß man Ross Macdonald treu bleibt.«
Egbert Hoehl / Die Zeit (Die Zeit)