Dick und Nicole Diver führen das Leben kultivierter Expatriates an der französischen Riviera. In ihrer Villa gehen Künstler und andere Exzentriker ein und aus. Darunter auch die hübsche Schauspielerin Rosemary. Jung und ehrgeizig, hat sie sich in den Kopf gesetzt, den Herrn des Hauses zu verführen. Allerdings weiß sie nicht, worauf sie sich dabei einlässt – welche Geheimnisse der Psychiater und seine zarte Frau verbergen. Neun Jahre arbeitete F. Scott Fitzgerald an diesem Roman. Und als er 1934 endlich erschien, war ihm kein Erfolg vergönnt. Fitzgerald war irritiert – er hatte versucht, ein Porträt seiner Zeit zu zeichnen, und nun wollte ihn seine Zeit nicht verstehen? Er schrieb den Roman um und verpasste der neuen Version das Etikett ›final version‹. Doch erst 1951 wurde die zweite Fassung postum veröffentlicht. Ernest Hemingway war bestürzt: »Es ist, als hätte man einem Schmetterling die Flügel ausgerissen und sie so wieder angesetzt, dass er wie eine Biene geradeaus fliegen kann. All der Staub, aus dem die Farben sind – die Magie des Schmetterlings –, ist verloren.« Jahrzehntelang lebte der Roman in dieser entstellten Form weiter. Nun aber ist die Magie des Schmetterlings endlich auch in einer deutschen Übersetzung zu entdecken.
Dick und Nicole Diver führen das Leben kultivierter Expatriates an der französischen Riviera. In ihrer Villa gehen Künstler und andere Exzentriker ein und aus. Darunter auch die hübsche Schauspielerin Rosemary. Jung und ehrgeizig, hat sie sich in den Kopf gesetzt, den Herrn des Hauses zu verführen. Allerdings weiß sie nicht, worauf sie sich dabei einläßt – welche Geheimnisse der Psychiater und seine zarte Frau verbergen.
F. Scott Fitzgerald
F. Scott Fitzgerald, 1896 in St. Paul (Minnesota) geboren, wurde schon mit seinem ersten Roman, ›Diesseits vom Paradies‹, auf einen Schlag berühmt und stand mit seiner Frau Zelda im Mittelpunkt von Glanz und Glimmer. ›Der große Gatsby‹, sein heute meistgelesenes Buch, war jedoch ein finanzieller Flop. Um Geld zu verdienen, ging Fitzgerald 1937 als Drehbuchautor nach Hollywood, wo er 1940 starb.
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»Engel sind die eleganteren Menschen. Aber wer hoch steigt, wird tief fallen. Niemand zeigte beides so schön wie F. Scott Fitzgerald.«
Peter Michalzik / Frankfurter Rundschau (Frankfurter Rundschau)
»F. Scott Fitzgerald ist ein Schriftsteller, wie er uns heute fehlt. Man kann ihn wieder und wieder lesen.«
Sandra Kegel / Frankfurter Allgemeine Zeitung (Frankfurter Allgemeine Zeitung)
»F. Scott Fitzgerald war der Größte unter uns allen.«
Ernest Hemingway ()