Maja und Cora, Freundinnen, seit sie sechzehn sind, lassen sich von den Männern so schnell nicht an Draufgängertum überbieten. Kavalierinnendelikte und böse Mädchenstreiche sind ebenso von der Partie wie Mord und Totschlag. Wehe denen, die ihrem Glück in der Toskana im Wege stehen! ›Die Häupter meiner Lieben‹ ist ein rasanter Roman, in dem die Heldinnen ihre Familienprobleme auf eigenwillige Weise lösen. ›Elefantin‹ nannte man Maja in der lieblosen Umgebung, in der sie aufgewachsen ist. Nur durch kleine Diebereien holte sie sich, was sie brauchte. Bis sie die rätselhafte und abgründige Cora kennenlernt. Durch sie befreit sich Maja Schritt für Schritt aus den beengenden Familienverhältnissen. Was die malende Cora ihrerseits plagt, das entlädt sich auf Bildern, die immer wieder an Judith und Holofernes erinnern. Und die Wirklichkeit holt diese Bilder ein … ›Die Häupter meiner Lieben› ist eine phantastische Geschichte, der es wahrhaft nicht an Charme und Chuzpe fehlt!
Maja und Cora, Freundinnen seit sie sechzehn sind, lassen sich von den Männern so schnell nicht an Draufgängertum überbieten. Kavalierinnendelikte und böse Mädchenstreiche sind ebenso von der Partie wie Mord und Totschlag. Wehe denen, die ihrem Glück in der Toskana im Wege stehen!
Ingrid Noll
Ingrid Noll, geboren 1935 in Shanghai, studierte in Bonn Germanistik und Kunstgeschichte. Sie ist Mutter dreier Kinder und vierfache Großmutter. Nachdem die Kinder das Haus verlassen hatten, begann sie Kriminalgeschichten zu schreiben, die allesamt zu Bestsellern wurden. 2005 erhielt sie den Friedrich-Glauser-Ehrenpreis für ihr Gesamtwerk. Im Februar 2025 wurde ihr das Bundesverdienstkreuz am Bande verliehen.
Familienzwist Glauser-Preis Jugendfreund Krimi Mord Streiche Toskana
»Die Grande Dame des raffinierten Verbrechens beherrscht das Metier wie niemand sonst.«
Dagmar Kaindl / Buchkultur (Buchkultur)
»Die perfekte Mischung zwischen bürgerlicher Idylle und blankem Grauen.«
Duglore Pizzini / Die Presse (Die Presse)
»Eine Meisterin der liebevollen Raffinesse.«
Karin Grossmann / Sächsische Zeitung (Sächsische Zeitung)
»Ingrid Noll wird oft als Deutschlands ›Königin des Krimis‹ bezeichnet, und diesen Titel hat sie sich redlich verdient.«
The Sunday Times (The Sunday Times)
»Ingrid Noll, immer noch die originellste Krimi-Autorin deutscher Sprache.«
Christel Freitag / NDR Kultur (NDR Kultur)