An einem wunderbaren Morgen im Spätherbst stößt Bruno auf ein verlassenes Auto und darin die Leiche von Monique – aber warum sollte sich eine erfolgreiche und allseits beliebte Frau das Leben nehmen? Bruno beginnt zu ermitteln, doch bald fordert ihn mehr als nur dieser Fall, denn er muss sich um ein schwarzes Schaf in der Gendarmerie und zu allem Überfluss auch um seinen eigenen guten Ruf kümmern. Außerdem steht Weihnachten vor der Tür, und Bruno bereitet sich auf seine Rolle als Père Noël vor und setzt wie immer seinen beliebten Nusslikör, vin de noix, an. Denn den würde er nur allzu gern mit Laura trinken, einer Kollegin von Monique, der er bei der Suche nach den wahren Gründen für deren Tod immer näher kommt.
An einem malerischen Aussichtspunkt über dem Vézère-Tal findet Bruno die Leiche von Monique, einer erfolgreichen Geschäftsfrau. Auf dem Beifahrersitz drei Abschiedsbriefe, der Fall scheint klar. Doch Bruno wird ein ungutes Gefühl nicht los. Gleichzeitig verbreiten sich in Saint-Denis heimtückische Gerüchte, und schon bald steht sein Posten auf dem Spiel. Trotz allem bleibt Bruno Bruno. Er lässt sich ein köstliches Essen in prickelnder weiblicher Gesellschaft nicht entgehen und macht sich daran herauszufinden, was wirklich mit Monique passiert ist.
Alle lieben Bruno: über 6 Millionen verkaufte Exemplare weltweit
Große Lese- und Pressereise im Mai 2026
Martin Walker
Martin Walker, geboren 1947 in Schottland, ist Schriftsteller, Historiker und politischer Journalist. Er lebt in Washington und im Périgord und war 25 Jahre lang bei der britischen Tageszeitung ›The Guardian‹. Heute ist er im Vorstand eines Think-Tanks für Topmanager in Washington. Seine ›Bruno‹-Romane erscheinen in 18 Sprachen.
Bruno, Chef de police Dorfpolizist Frankreich Gendarmerie neue liebe Périgord Rufmord Savoir vivre Selbstmord Weihnachten
»Man hätte kaum eine Stunde in anregenderer Unterhaltung verbringen können als mit dem gebürtigen Schotten.«
Walter Meier / Neue Zürcher Zeitung (Neue Zürcher Zeitung)
»Martin Walker schafft es, eine ruhige südwestfranzösische Landschaft zu kreieren, die man riechen und schmecken kann.«
Jürg J. Aregger / Neue Luzerner Zeitung (Neue Luzerner Zeitung)
»Martin Walker versteht es blendend, Geschichte, Aktuelles, die politische Kultur Frankreichs und die ganz spezifische Denke der französischen Provinz immer wieder zu neuen spannenden Geschichten zu vermengen.«
Helmut Pusch / Südwest Presse (Südwest Presse)