Mit seiner Rücksichtslosigkeit, seinem Energiebedarf und seiner Unersättlichkeit hat der Mensch schon Abertausenden von Arten den Garaus gemacht. Doch nun geht es auch dem Homo sapiens an den Kragen. »Denn ohne die Menschen, da waren sich die Tiere einig, würde das Leben auf der Erde bedeutend angenehmer und vor allem sicherer werden.« Dieses Buch ist eine furiose Schwarzmalerei, ein wortgewordener Wutausbruch, abgründig, böse, witzig – und mit radikaler Dringlichkeit vorgebracht.
Je globalisierter die Welt, desto verletzlicher die Menschheit. Zwar weiß das der Homo sapiens, und doch macht er weiter wie eh und je. Er isst zu viel Fleisch, verwendet Pestizide, fährt täglich Auto. Doch eines Tages blasen süße Kätzchen, gutmütige Rinder und scheue Eichhörnchen zum Gegenangriff. Die Ereignisse überschlagen sich – und am Ende ist einfach Schluss. Schluss mit lustig, Schluss mit dem alltäglichen Wahnsinn, Schluss mit dem Menschen.
Ein Pamphlet gegen die Hybris des Menschen und ein Plädoyer für die Vielfalt in der Natur Eine furiose Schwarzmalerei, abgründig, böse, witzig Für alle, die diesen Planeten lieben – und sich für sein Weiterleben engagieren
Nadja Niemeyer
Nadja Niemeyer heißt in Wirklichkeit anders. Sie hat sich für ein Pseudonym entschieden, um nicht an Debatten teilnehmen zu müssen. Es ist ihr ernst mit ihrem Anliegen, und sie hat diesem Buch nichts hinzuzufügen.
Artensterben Energiekrise Klimawandel Pamphlet Rachegeschichte Stromausfall Tiere Weltuntergang Zivilisationskritik
»Liest sich trotz des geballten Übels als eine wahnsinnig amüsante Farce mit äußerst dringlicher Bewandtnis.«
Björn Hayer / Die Zeit online (Die Zeit online)