Wenn Bruno, Chef de police, für seine Freunde kocht, dann bringt jeder etwas mit: etwas vom Markt, eine selbstgemachte Pâte, eine Flasche Bergerac-Wein. Und dann geht Bruno in seinen Garten und zaubert einfache Köstlichkeiten aus Gemüse und Obst dazu. So leben auch Martin Walker und seine Frau Julia Watson, die nach Stationen als Zeitungskorrespondenten in London, Moskau und Washington im Périgord ihre zweite Heimat und einen Garten gefunden haben, den sie nun zusammen mit Familie, Freunden und Nachbarn bebauen und genießen.
Gartenfrisches gegrilltes Herbstgemüse mit Basilikum und Ziegenkäse, Mirabellen-Sorbet – besser lässt sich die Sehnsucht nach Frankreich nicht stillen. Für Martin Walker und seine Frau Julia Watson gibt es nichts Schöneres, als sich in ihrem Garten im Périgord zu köstlichen Rezepten inspirieren zu lassen. Eine kulinarische Liebeserklärung mitten im gastronomischen Herzen Frankreichs.
Vom Bestsellerautor der ›Bruno‹-Romane Mit Tipps für den Küchengarten und zum Einkaufen auf dem Markt Mit unwiderstehlichen Rezepten, Geschichten und vielen Fotos aus dem Périgord
Martin Walker
Martin Walker, geboren 1947 in Schottland, ist Schriftsteller, Historiker und politischer Journalist. Er lebt in Washington und im Périgord und war 25 Jahre lang bei der britischen Tageszeitung ›The Guardian‹. Heute ist er im Vorstand eines Think-Tanks für Topmanager in Washington. Seine ›Bruno‹-Romane erscheinen in 18 Sprachen.
1989 Bestsellerautor Frankreich Garten Kochbuch Kurzgeschichten Périgord Südfrankreich Vegan
»Man hätte kaum eine Stunde in anregenderer Unterhaltung verbringen können als mit dem gebürtigen Schotten.«
Walter Meier / Neue Zürcher Zeitung (Neue Zürcher Zeitung)
»Martin Walker schafft es, eine ruhige südwestfranzösische Landschaft zu kreieren, die man riechen und schmecken kann.«
Jürg J. Aregger / Neue Luzerner Zeitung (Neue Luzerner Zeitung)
»Martin Walker versteht es blendend, Geschichte, Aktuelles, die politische Kultur Frankreichs und die ganz spezifische Denke der französischen Provinz immer wieder zu neuen spannenden Geschichten zu vermengen.«
Helmut Pusch / Südwest Presse (Südwest Presse)