Tomi Ungerer hat in seinen Bilderbüchern unvergessliche, heißgeliebte Tierfiguren geschaffen: vom fliegenden Känguru Adelaide über die Schweinefamilie Mellops, die Katze Toby Tatze aus ›Kein Kuss für Mutter‹ bis hin zu Emil, dem hilfreichen Tintenfisch. Sie alle sind dabei beim ersten Tomi Ungerer Malbuch – Ausmalspaß für Groß und Klein.
Das erste Tomi-Ungerer-Ausmalbuch Ein tierischer Reigen mit Charme und Schalk Hier können kleine Künstlerinnen und Künstler selbst Hand anlegen
Tomi Ungerer
Tomi Ungerer, geboren am 28. November 1931 in Straßburg, verpatzte die Reifeprüfung, trampte dafür durch ganz Europa und veröffentlichte erste Zeichnungen im ›Simplicissimus‹. In New York begann sein unaufhaltsamer Aufstieg als Illustrator, Kinderbuchautor, Zeichner und Maler. Seine Bilderbücher, etwa ›Die drei Räuber‹ oder ›Der Mondmann‹, sind moderne Klassiker. Tomi Ungerer starb 2019 in Cork, Irland.
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»Ach, was sind die putzigen Strölchlein der durchschnittlichen Krimis und Thriller für blasse Kerlchen gegen die absurde, böse Komik und Aussagekraft Ungerer'scher Gestalten.«
Thomas Wörtche / Titel Magazin (Titel Magazin)
»Ein Kinderbuchwerk, das zu den großartigsten überhaupt zählt.«
Andreas Platthaus / Frankfurter Allgemeine Zeitung (Frankfurter Allgemeine Zeitung)
»Ein sinnenfroher Autor, der Kinder begeistert und Erwachsene verstört.«
Uwe-Jens Schumann / Bunte (Bunte)
»Ein vielfältiges grafisches Werk, verspielt wie ein Kindergeburtstag, scharf wie eine Tuschfeder oder laut wie ein Überdruckventil.»
Hannes Nüsseler / Basler Zeitung (Basler Zeitung)
»Einer der bekanntesten Karikaturisten der Welt und ein Meister der erotischen Zeichnung.«
Bunte (Bunte)
»Einer der großen Zeichner dieser Epoche.«
Börsenblatt (Börsenblatt)
»Frech ist er, frivol und fies – und immer trifft er ins Tiefschwarze.«
Berliner Morgenpost (Berliner Morgenpost)
»Heißgeliebter Meister des Kinderbuchs.«
Fredy Diener / Blick (Blick)
»Hogarth und George Grosz haben ihr Zeitalter nicht weniger begreiflich gemacht…«
Walther Killy ()
»Ist von Tomi Ungerer die Rede, dem Autor von ›The Party‹ oder ›Babylon‹, wird er mit Giganten wie Goya, Hogarth, George Grosz oder Daumier verglichen.«
Thomas Bodmer / Die Weltwoche (Die Weltwoche)
»Keiner, das darf ich wohl sagen, war so originell wie er. Tomi Ungerer hat alle beeinflusst.«
Maurice Sendak ()
»L'enfant terrible du graphisme.«
Le Monde (Le Monde)
»Man muss lernen, seine Ängste zu überwinden. Das kann fast ein Sport werden. Ohne Angst kein Mut.«
Tomi Ungerer / Welt am Sonntag (Welt am Sonntag)
»Mit seinen radikalen, oft tabulosen Zeichnungen fordert Tomi Ungerer das Kinderbuch-Genre bis heute lustvoll heraus.«
Sven Siedenberg / Focus (Focus)
»Revolutionär im Kinderzimmer.«
Andreas Platthaus / Frankfurter Allgemeine Zeitung (Frankfurter Allgemeine Zeitung)
»Spätestens mit ›Die Gedanken sind frei‹ ist aus dem brillanten Zeichner Tomi Ungerer ein bedeutender Schriftsteller geworden.«
Thomas Bodmer / Tages-Anzeiger (Tages-Anzeiger)
»Tomi Ungerer has never failed the picture book.«
Maurice Sendak ()
»Tomi Ungerer is an artist of genius who is original and at the same time speaks directly to people – a rare and unbeatable combination.«
Alan Sillitoe ()
»Tomi Ungerer ist ein Goya der Zivilisation. Neben ihm ist der George Grosz der zwanziger Jahre ein Idylliker.«
Georg Hensel ()
»Tomi Ungerer ist ein Großmeister.«
Buchkultur (Buchkultur)
»Tomi Ungerers Werk ist rekordverdächtig.«
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung (Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung)
»Ungerer ist das Weltgenie des Kinderbuches, für das er einzigartige Gestalten geschaffen hat.«
Werner Spies ()
»Unter meinen Opfern als Filmporträtist bleibt Tomi Ungerer ein Einzelfall. Nie mehr bin ich jemandem begegnet, dessen Kreativsein so umfassend ist, so vital, so mitreißend.«
Percy Adlon ()
»Vom Provokateur zum Klassiker. Tomi Ungerer zählt zu den renommiertesten und produktivsten Cartoonisten der Gegenwart.«
Brigitte Neumann / Deutsche Welle (Deutsche Welle)
»Weltgenie des Kinderbuchs«
Werner Spies / Der Tagesspiegel (Der Tagesspiegel)