Spätestens seit dem weltweiten Erfolg der Netflix-Serie The Queen’s Gambit ist klar: Unter allen Spielen nimmt das Schachspiel eine besondere Stellung ein. Schach wird auf Königswie auf Hinterhöfen gespielt, von reichen Prinzessinnen ebenso wie von Obdachlosen. Es ist eine weltweit verstandene Sprache, eine tragbare Heimat, bestehend aus einem Brett mit 64 Feldern, 32 Figuren und klaren Regeln.
In 150 kurzweiligen Kapiteln erzählen Ernst Strouhal und Michael Ehn die Geschichte des königlichen Spiels: eine Geschichte der Außenseiter und der großen Meister, des Gewinnens und des Scheiterns und nicht zuletzt des Kampfes der Geschlechter. Berichtet wird unter anderem vom Ursprung des Spiels in Indien und Persien, vom Überschreiten der Grenze zwischen Genie und Wahnsinn, von der Konkurrenz von Mensch und Maschine im 20. Jahrhundert, von Überschwang und Traurigkeit.
• Eine Universalgeschichte des Schachspiels vom 7. Jahrhundert bis zur Gegenwart
• Von Schachlegenden, Außenseitern, faszinierenden Wettkämpfen und den vielfältigen Beziehungen des Spiels zu Kunst, Literatur & Philosophie
• Eine außergewöhnliche Enzyklopädie des königlichen Spiels in 150 Kapiteln
Ernst Strouhal
Ernst Strouhal (Univ.-Prof., Dr. phil.) unterrichtet an der Universität für angewandte Kunst Wien und ist Autor außergewöhnlicher Bücher wie etwa „Die Welt im Spiel. Atlas der spielbaren Landkarten“ und Kurator mehrerer Ausstellungen zum Thema Spiel. Gemeinsam mit Michael Ehn schreibt er seit vielen Jahren die bekannte Schachkolumne in der Tageszeitung „Der Standard“.
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