Ein Mann zieht durch die Stadt: Er beobachtet, doch er ist kein Voyeur. Er forscht nach, doch er ist kein Detektiv. Er sucht Kontakt, doch er will mit niemandem sprechen. Er erweckt Aufmerksamkeit, doch er möchte unerkannt bleiben. Er beobachtet Streit, doch er ist froh, dass er ihn nichts angeht. Oder doch?
Kann es sein, dass dieser Mann sich selbst zusieht? Die ruhigen, aufmerksamen Figuren in den Texten gewinnen jäh an Schärfe, an Kontur, aus dem hellen Glanz des Tages reißen Schlagschatten die Idylle in Stücke. Wer ist der WANDERER VON GESTERN ABEND BIS MORGEN NACHT? Wenn er feststellen muss: DIE ZEIT DES SÜDENS WAR VORBEI – wird er dann UNVERRICHTETER DINGE davon gehen, oder wird es ihm gelingen, 66 SÄTZE ÜBER DIE LIEBE zu formulieren?
So die Titel der Werke von Christian M. Fuchs, die in diesem Band zusammengefasst sind. Literatur, die in die Seele kriecht und dort behaglich nistet. Ehe sie ihre Widerhaken ausfährt.
Ein Mann zieht durch die Stadt: Er beobachtet, doch er ist kein Voyeur. Er forscht nach, doch er ist kein Detektiv. Er sucht Kontakt, doch er will mit niemandem sprechen. Er erweckt Aufmerksamkeit, doch er möchte unerkannt bleiben. Er beobachtet Streit, doch er ist froh, dass er ihn nichts angeht. Oder doch?
Kann es sein, dass dieser Mann sich selbst zusieht? Die ruhigen, aufmerksamen Figuren in den Texten gewinnen jäh an Schärfe, an Kontur, aus dem hellen Glanz des Tages reißen Schlagschatten die Idylle in Stücke. Wer ist der WANDERER VON GESTERN ABEND BIS MORGEN NACHT? Wenn er feststellen muss: DIE ZEIT DES SÜDENS WAR VORBEI – wird er dann UNVERRICHTETER DINGE davon gehen, oder wird es ihm gelingen, 66 SÄTZE ÜBER DIE LIEBE zu formulieren?
So die Titel der Werke von Christian M. Fuchs, die in diesem Band zusammengefasst sind. Literatur, die in die Seele kriecht und dort behaglich nistet. Ehe sie ihre Widerhaken ausfährt.
Christian M. Fuchs
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