Der Zahlungsverkehrsmarkt hat sich seit Erlassung der ersten Richtlinie über Zahlungsdienste im Binnenmarkt im Jahr 2007 (PSD I) rapide weiterentwickelt. In Form der im Zahlungsdienstegesetz 2018 umgesetzten PSD II hat der europäische Gesetzgeber das Regime zur Erbringung von Zahlungsdiensten im Binnenmarkt auf neue Beine gestellt: Erhöhte Anforderungen an die Kundenauthentifizierung, die Regulierung sogenannter „Third Party Provider“, ein geänderter Anwendungsbereich sowie Anpassungen des Haftungsregimes sind nur einige der erfolgten Neuerungen.
Im aktuell einzigen Großkommentar zum ZaDiG 2018 wird die geänderte Rechtslage unter Berücksichtigung aktueller Rechtsprechung und Literatur von profilierten Fachexperten in umfassender Art und Weise aufbereitet, um die hochkomplexen Regelungen der Rechtsanwendung zugänglich zu machen.
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Das Autorenteam setzt sich neben Vertretern aus dem Bereich der Wissenschaft und der anwaltlichen Praxis aus Mitarbeitern der Finanzmarktaufsichtsbehörde, der Österreichischen Nationalbank, des Vereins für Konsumenteninformation, des Bankenverbands und des Bundesministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz zusammen.
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Arthur Weilinger
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