Erste Monografie eines Pioniers im Holzbau: Der Grazer Architekt Hubert Rieß realisierte den ersten mehrgeschossigen Wohnbau in Holzbauweise in Österreich. Das Holzmodul und dessen optimierte Entwicklung ist das strukturelle Leitmotiv, das er u.a. im Wohnungs- und Gewerbebau variantenreich anwendet. Dieses Buch ist ein Plädoyer für den traditionellen Werkstoff und seine technische Evolution, die Serienreife mit Eleganz verbindet. Die Fallbeispiele dokumentieren jene Gestaltungsmöglichkeiten, die Hubert Rieß und sein Team in über 30 Jahren ausgeschöpft haben. Plus: 240 Abbildungen (120 davon in Farbe), zahlreiche Beiträge von Experten.
Erste Monographie eines Pioniers des Holzbaus in Österreich
Dokumentation der Architektur und der bautechnischen Planung
Zahlreiche Beiträge involvierter Fachleute
Erste Monografie eines Pioniers im Holzbau: Der Grazer Architekt Hubert Rieß realisierte den ersten mehrgeschossigen Wohnbau in Holzbauweise in Österreich. In seinem Werk spielt das Holzmodul und seine optimierte Entwicklung die zentrale Rolle. Das Prinzip des Moduls ist für Rieß ein strukturelles Leitmotiv, das er u.a. im Wohnungs- und Gewerbebau variantenreich anwendet. Dieses Buch ist ein Plädoyer für den traditionellen Werkstoff und seine technische Evolution, die Serienreife mit Eleganz verbindet. Die Fallbeispiele dokumentieren jene räumlichen Gestaltungsmöglichkeiten, die Hubert Rieß und sein Team in über 30 Jahren ausgeschöpft haben. Mit 240 Abbildungen (120 davon in Farbe) und zahlreichen Beiträgen erfahrener Experten.
Holzbau Modulbauweise Prefabricated Systems Residential Building Timber Wohnbau Wood Construction
"... Das Buch ist ein Plädoyer für einen traditionellen Werkstoff und seine technische Evolution, die Serienreife mit selbstverständlicher Eleganz verbindet ..." Frauenhofer IRB 9/2007
"... Dieses Buch ist ein Plädoyer für die Evolution eines traditionellen Baustoffs ..." Holz-Zentralblatt 46/2007
"... Das Buch ist ein Plädoyer für einen traditionellen Werkstoff und seine technische Evolution, die Serienreife mit selbstverständlicher Eleganz verbindet ..." Soziale Technik 4/2007