Ein Konzept über Verletzlichkeit und seine Geschichte
»Ein Trauma ist die Überforderung des ganzen Systems und hat viele Gesichter. Es sucht sich den Weg an die Oberfläche – ob ich will oder nicht.«
Das Trauma umgibt uns anscheinend überall: Das Selbst ist verletzlich und das emotionale Gerüst fragil – und wir leben in Zeiten, in denen es scheint, dass jeder sein eigenes Paket Traumata mit sich herumträgt. Dabei verwässert die Bedeutung des Wortes zunehmend – denn alles kann plötzlich ›triggern‹.
Doch was ist ein Trauma überhaupt? Wie äußert es sich? Was sagt das Gehirn dazu? Und was der Körper? Und welche Formen der Heilung gibt es? Die besondere Perspektive der eigenen Betroffenheit verknüpft Julia Tautz mit Erkenntnissen aus Medizin, Psychologie, Geschichte, Kulturwissenschaften und Poesie.
Mit 4-farbigen Abbildungen und Infografiken.
Julia Tautz
Julia Tautz, geb. 1989, studierte Kulturwissenschaften, ästhetische Praxis sowie Vergleichende Literatur- und Kunstwissenschaft. Sie engagiert sich politisch im Bereich Awareness und arbeitet als freie Journalistin und Autorin in Berlin.
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