Tragischer Stoff, exotisches Flair, japanische Melodien und Klänge in raffinierte Harmonien gesetzt: In der Tragödie um die von dem amerikanischen Seeoffizier B. E Pinkerton verlassene junge japanische Samurai-Tochter Cho-Cho-San, genannt Butterfly, ist es Giacomo Puccini meisterhaft gelungen, fernöstliche Klänge mit europäischem Kolorit zu verschmelzen. Nach dem Misserfolg der Uraufführung am 17. Februar 1904 an der Mailänder Scala hatte die umgearbeitete Fassung wenige Monate später in Brescia großen Erfolg.
Giacomo Puccini
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