Peggy McIntosh McIntosh Weißsein als Privileg. Die Privilege Papers

Weißsein als Privileg. Die Privilege Papers

von Peggy McIntosh

[Was bedeutet das alles?] – McIntosh, Peggy – Erläuterungen; Denkanstöße; Analyse – 14358

EUR 7,00

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Beschreibung

Weiße Menschen genießen im Alltag häufig eine Vielzahl an Privilegien – und bemerken sie zumeist nicht. In ihren Privilege Papers, erschienen zwischen 1988 und 2009, identifiziert die US-amerikanische Sozialwissenschaftlerin Peggy McIntosh solche Situationen, in denen ihre schwarzen Mitbürger:innen eine Zurücksetzung, Benachteiligung oder Ausgrenzung erfahren. Und sie erkennt, dass Rassismus auch dort aufgespürt werden muss, wo es besonders schmerzhaft ist: in der eigenen Praxis und im eigenen Denken.

Die zu Klassikern avancierten Privilege Papers liegen hier erstmals in deutschsprachiger Übersetzung vor. Ein eindrucksvoller Aufruf, die systemischen Mechanismen von Diskriminierung selbst im vermeintlich Kleinen zu erkennen und zu bekämpfen.


Peggy McIntosh: 90. Geburtstag am 7. November 2024

Autor*in

Peggy McIntosh
Peggy McIntosh, geb. 1934, ist US-amerikanische Sozialwissenschaftlerin und Aktivistin. Sie hat den Begriff »White Privilege« geprägt – berühmt ist etwa ihre »Privilegien-Checkliste«, die als Grundlagenwerk bei Antirassismus-Workshops eingesetzt wird.

Themen in »Weißsein als Privileg. Die Privilege Papers«

White Privilege Weißes Privileg Vorteile Soziologie Politik Gesellschaft Diskriminierung Rassismus Benachteiligung Unterdrückung Begünstigungen Möglichkeiten Gleichstellung Gleichwertigkeit Ebenbürtigkeit

Stimmen zu »Weißsein als Privileg. Die Privilege Papers«

Details

ISBN: 9783150143582
Verlag: Reclam, Philipp
Erscheinung: 17.05.2024

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