Kollaborative Informationsdienste im Web 2.0 werden von den Internetnutzern nicht nur dazu genutzt, digitale Informationsressourcen zu produzieren, sondern auch, um sie inhaltlich mit eigenen Schlagworten, sog. Tags, zu erschließen. Dabei müssen die Nutzer nicht wie bei Bibliothekskatalogen auf Regeln achten. Die Menge an nutzergenerierten Tags innerhalb eines Kollaborativen Informationsdienstes wird als Folksonomy bezeichnet. Die Folksonomies dienen den Nutzern zum Wiederauffinden eigener Ressourcen und für die Recherche nach fremden Ressourcen. Das Buch beschäftigt sich mit Kollaborativen Informationsdiensten, Folksonomies als Methode der Wissensrepräsentation und als Werkzeug des Information Retrievals. Pluspunkte In der Forschung und im Web 2.0 stark diskutiertes Thema Einzige systematische Aufbereitung aus informationswissenschaftlicher Sicht und ganzheitliche Betrachtung der Folksonomies als Methode der Wissensrepräsentation und des Information Retrievals Grundlagenwerk für Folksonomies
Isabella Peters
LITERARY CRITICISM Books & Reading Allgemein General Library and Information Science, Book Studies Libraries and Library Science Libraries and Library Science