Im 16. Jahrhundert erobert der vielbändige Ritterroman "Amadis" europaweit den noch jungen Buchmarkt und wird zu einem regelrechten Bestseller. Trotzdem hat die germanistische Forschung ihm bislang wenig Aufmerksamkeit gewidmet. Die vorliegende narratologische Untersuchung versucht eine Gesamtinterpretation des Werks, das unter Verwendung von Konzepten der Serienforschung als vielleicht erster Serienroman überhaupt beschrieben wird.
Henrike Schaffert
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