Ergreifend und ungeschönt erzählt Elliot Page in seinem Memoir von seinem langen Weg zu sich selbst.
Elliot Page wurde mit Hauptrollen in »Juno« oder »Inception« weltberühmt. Mit 33, im Dezember 2020, outete er sich über Instagram als trans. In seinem ersten Buch erzählt Elliot Page die Geschichte seines einzigartigen Lebens, das ihm seine Transition gerettet hat. Vom Aufwachsen in der kanadischen Hafenstadt Halifax, vom Erwachsenwerden im von traditionellen Geschlechterrollen besessenen Hollywood. Vom Entdecken der eigenen, tabuisierten Sexualität und der tiefgreifenden Scham vor dem eigenen Körper. Von traumatischen Hassverbrechen, von fantastisch anmutenden Erfolgen. Vom Finden der eigenen Identität und der andauernden Reise zu sich selbst. Ein Buch von aufwühlender Schönheit und politischer Schlagkraft.
»Dies ist die Geschichte von jemandem, der sich selbst findet – inmitten von Hindernissen, Scham, Hoffnungslosigkeit und Schmerz. Der daraus auftaucht und auf eine Weise erblüht, die er nie für möglich gehalten hätte.« Elliot Page
Elliot Page
Elliot Page, geboren 1987 im kanadischen Halifax, Nova Scotia, gehört zu den bekanntesten Schauspielern Hollywoods. 2006 gelang ihm mit seiner Rolle in »X-Men. Der letzte Widerstand« der internationale Durchbruch, 2008 wurde er für die Hauptrolle in »Juno« für einen Oscar nominiert. Aktuell ist er in der erfolgreichen Netflix-Serie »The Umbrella Academy« zu sehen. Er lebt in Toronto und New York City.
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Wenn das nicht ein entwaffnendes Plädoyer für mehr Toleranz ist.
Elisa Schüler ()
ergreifend und vollkommen ungeschönt
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Letztlich ist "Pageboy" in all seiner Sinnlichkeit und Zärtlichkeit eine erbauliche, ja, empowernde Lektüre.
Stefan Hochgesand, ()
starke Geschichte
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Das Buch ist genau das Richtige für alle, die mit offenen Augen durch die Welt gehen.
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ein flammendes Plädoyer für mehr Menschenliebe in Zeiten erstarkenden Queer-Hasses
Aljoscha Prange ()
bei allem Schmerz den das Buch prägt, packend zu lesen
Nadine Lange ()
schonungslos ehrlich
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Und doch berührt das Buch mit ungeschönter, rauer Sprache und intimen Momenten.
Luca Koch ()
Page erzählt von miesen Begegnungen und schönen, inspirierenden. So eine will auch das Buch sein.
Michael Wurmitzer ()
Wie er sich schließlich ins Licht der eigenen Wahrheit kämpft und heute als glücklicher Mann lebt, ist berührend zu lesen.
Nadine Lange ()
Kraftvoll, berührend, wichtig.
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Jetzt erzählt der Trans-Star seine berührende Geschichte.
Michael Tokarski ()
In Pageboy entsteht allein durch seine einzigartige Geschichte und den Mut der Hauptperson ein Kaleidoskop aus Perspektiven.
Maja Beckers ()
Auf 300 Seiten beschreibt Page sehr bewegend und offen sein bisheriges Leben
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In seinem ersten Buch nimmt er die Leser auf eine emotionale Reise.
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Pages Buch überzeugt dadurch, dass er sich in jedem Kapitel neu überwindet, seine Geschichte ehrlich und unverblümt zu erzählen.
Patricia Twickel ()
Page schreibt in seiner Biografie "Pageboy" so zerbrechlich ehrlich wie nie über seine Transition und Erfahrungen als privilegierter und trotzdem traumatisierter Transmann in Hollywood.
Hannah Madlener ()