»In ihrem Roman ›In einen Stern‹ findet Puk Qvortrup Worte für das Unbeschreibliche.« Literatursiden
Wie weiterleben, wenn das Schlimmste eintritt? Puk ist schwanger und Sohn Elmer erst zwei, da erhält sie die Nachricht, ihr Mann Lasse ist beim Marathon tot umgefallen. Puk hat keine Wahl, sie muss weiterleben, im Kinderalltag funktionieren. Zwischen Tränen, Fragen, wo denn der Papa bleibt, Wäschebergen und angekauten Frühstücksresten wird Puks Jahr der Trauer zu einer existenziellen Erkenntnis: Der Tod, so brutal und plötzlich er daherkommt, ist nicht das Ende des Lebens, sondern Bestandteil. Puk Qvortrup erzählt knapp, schonungslos und mit großer Sogkraft von unserem größten Geschenk - dem Leben.
Puk Qvortrup
Puk Qvortrup wurde 1986 geboren und hat Journalistik studiert, sie schreibt vor allem für die Kulturseiten verschiedener dänischer Zeitungen. »In einen Stern« ist ihr erster Roman. In Dänemark wurde der Roman zum Bestseller und von der Presse hochgelobt.
Hoffnung Kleinkind Tod Mutter Alltag mit Kind Glück Geburt Liebe Verzweiflung Weiterleben Verlust Trauer Kind schwanger Familie
[...] so schön, wie [Qvortrup] Worte für etwas findet, für das man eigentlich keine finden kann
Mona Ameziane ()
Puk Qvortrup autofiktionaler Roman ist der Bericht einer Katastrophe. Er erzählt vom eigentlich Unerzählbaren [...]
Frank Keil ()
ungeheuer starke Literatur
Samuel Hamen ()
mit tiefer Einsicht und Dankbarkeit für das Leben
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