Das Kultbuch aus den USA über die schöne neue Netzwelt
Mit rasender Energie wütet Jarett Kobek in seinem Debütroman "Ich hasse dieses Internet" gegen das Internet. In San Francisco, Kalifornien, virbrieren die Cafés von Millionen von Tweets, die Gentrifizierung jagt die Loser aus der Stadt, und eine Gruppe von Freunden kollidiert hart mit der digitalen Gegenwart. Adeline hat einen Shitstorm am Hals, und Ellen findet sich nackt im Netz wieder.
Kobeks Roman ist das Buch der Stunde: ein Aufschrei gegen Macht und Gewalt in unserer globalisierten Welt, irrwitzig, böse, schnell – ein Must-Read.
Jarett Kobek
Jarett Kobek hat an der NYU in New York City studiert und in der kalifornischen Techie-Szene gearbeitet. Mit seinen Texten wurde er für den Pushcart Prize nominiert. Sein Roman ›Ich hasse dieses Internet‹ wurde zu einem internationalen Überraschungserfolg und erscheint in sieben Sprachen. Jarett Kobek lebt in Los Angeles.
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Ein wilder Roman, Punk im besten Sinne, verwirft alles, was war und ist, und schafft so den besten Roman über das Silicon Valley.
Ijoma Mangold ()
Das ganze Internet feiert schon diesen Tobsuchtsanfall gegen das Internet (und alles andere) […] Eine Art Feel-good-Roman für Pessimisten
Harald Staun ()
Kobek ist gewissermaßen der unterhaltsamste Rant gelungen, den das Internet bislang außerhalb des Internets hervorgebracht hat.
David Hugendick ()
eine bitterböse Kulturkritik. […] Das Packende an ›Ich hasse dieses Internet‹ ist seine wütend-komische Kulturdiagnose. Da wimmelt es nur so von brillanten Ein-Satz-Definitionen
Steven Poole ()
›Ich hasse dieses Internet‹ ist der Roman der Stunde.
Adrian Daub ()
Was nach einem anstrengenden Buch klingt, ist tatsächlich schrecklich amüsant […] und löst einen heilsamen Schock aus.
Lars Weisbrod ()
der heißeste literarische Import dieses Herbstes aus den USA: eine wütende, zugleich beißend ironische Abrechnung mit dem internationalen Netz und seinen Folgen.
Claus-Jürgen Göpfert ()
Ein großes Vergnügen... Der Ton ist entwaffnend.
Harald Staun ()
Die Überraschung des Jahres... Möglicherweise das irrste, kampflustigste Buch über die schöne neue Netzwelt
Wolfgang Höbel ()