Meisterhafte Stories voller Lebenslust
Wenige Tage nach ihrem Yale-Abschluss starb Marina Keegan bei einem Autounfall. Sie war ein Ausnahmetalent, das der Welt brillante Texte voller Lebenslust hinterließ. Selbstbewusst und authentisch schrieb sie über Themen, die sie wie viele junge Erwachsene beschäftigten: Liebe, Lust, Eifersucht, Selbstzweifel, Geborgenheit, Ablehnung, Familie und Zukunft. Marina Keegans Stories und Essays vereinen schwerelosen, sensiblen und mitreißenden Optimismus mit ungeheurer literarischer Reife: hoffnungsvoll, wild und melancholisch. Man liest sich atemlos, lachend und mit Tränen in den Augen durch das ganze fulminante Buch.
Marina Keegan
Marina Keegan (1989-2012) war Autorin, Journalistin, Aktivistin und Schauspielerin. Ihre Abschlussrede in Yale ›Das Gegenteil von Einsamkeit‹ wurde zur Internetsensation (www.theoppositeofloneliness.com). Sie erhielt bereits als Studentin zahlreiche Literaturpreise; ihr Buch wurde hochgelobt und ein internationaler Bestseller.
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witzig, weise, emphatisch und im besten Sinne idealistisch. […] Ihre Erzählungen erinnern an Alice Munro, der Ton setzt sich einem im Kopf fest
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Keegan ist so selbstverständlich echt, wie andere scheinen wollen. Ihre literarische Kraft ruht in ihrer Authentizität.
Anna Meinecke ()
[…] mit einer überraschenden Lebensklugheit und einer ebenso eindringlichen wie unaufdringlichen Sprache […] ebenso erstaunlich wie berührend.
Wiebke Porombka ()
Wirklich eindrucksvoll!
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Besonders, weil das Buch auch ohne Marinas tragischen Tod absolut außergewöhnlich ist.
Karoline Laarmann ()
Marina Keegan war ein literarisches Ausnahmetalent.
Stephan Draf ()
Ihr ist ein Text gelungen, der sich durch Authentizität vom Gros des Generationsgeschreibes absetzt.
Jurek Skrobala ()
Man sollte dieses Buch lesen, wegen Keegans wunderbaren Gedanken und Kurzgeschichten.[…]Marina Keegan hatte das große Talent, die Irrationalität von Menschen zu entlarven.
Nora Reinhardt ()