Ein Meisterwerk über Mut und Menschlichkeit
Das Deutschland der wilden Zwanziger und die politisch zerrissenen Jahre danach: Drei Menschen, drei Schicksale, die Flucht vor der Gestapo nach London, der leidenschaftliche Kampf um Freiheit und Leben: Basierend auf einer wahren Geschichte beleuchtet Anna Funder in ihrem Roman packend und mitreißend eine Liebesgeschichte in Zeiten großen Aufruhrs.
Anna Funder
Anna Funder, 1966 geboren, studierte in Melbourne und Berlin Germanistik, Englische Literatur und Rechtswissenschaften. Für ihr erstes Buch »Stasiland« erhielt sie den Samuel Johnson Award. Ihr Roman »Alles, was ich bin« war ein internationaler Bestseller und wurde allein in Australien mit dem renommiertesten Literaturpreis, dem Miles Franklin Literary Award, und sechs weiteren Preisen ausgezeichnet. Ihr Werk ist in 25 Sprachen übersetzt. Anna Funder lebt in Sydney.
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stellenweise wie ein Thriller […] wenn Funder die Vorgänge im Exil beschreibt, gewinnt das Buch große Eindringlichkeit.
Eva Pfister ()
Voller Spannung und ohne überflüssiges Heldenpathos entwirft sie das Panorama der dunklen Zeit von Terror, Vertreibung und Exil, dargeboten als kunstvolles Spiel mit den Erzählebenen.
Andreas Conrad ()
Trotz des Themas schreibt die Autorin in einem leichtfüßigen, unpathetischen, klaren Ton, sie formt aus den Widerstandskämpfern Figuren mit Stärken und Schwächen.
Yvonne Poppek ()
Ein Buch, das als Heldenepos beginnt und als tragischer Kriminalfall endet.
Michael Merz ()
Eine mysteriöse Exil-Geschichte, aus der Anna Funder ein Meisterwerk über Mut und Menschlichkeit macht.
Angela Wittmann ()
Die australische Autorin Anna Funder hat aus einem realen Stoff einen wunderbaren Roman komponiert.
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Abenteuerlich, herzzerreißend, kaufen.
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Der Roman lebt von seiner atmosphärischen Dichte und der emotionalen Nähe zu seinen Figuren, die Anna Funder packend miteinander verwebt hat.
Antje Liebsch ()