»Eine Liebesgeschichte und ein Roman über Demokratie« Roberto Saviano
Die Italienerin Arianna Farinelli erzählt in ihrem Roman »Aufbrüche« die Geschichte einer Liebe und einer Familie zwischen New York und Rom, in der im Privaten stattfindet, was unsere Welt bewegt: Clash der Kulturen, Rassismus, Gender und die große Frage nach der weiblichen Identität. Die Autorin lebt seit langem in New York und erzählt einfühlsam und gnadenlos, was es bedeutet, Frau, Mutter, Geliebte und ein politischer Mensch zu sein.
Gleich nach Erscheinen auf Platz 10 der italienischen Bestsellerliste
Die Italienerin Arianna Farinelli lebt seit über 20 Jahren in New York
Roberto Saviano hat die Autorin entdeckt
»Die Reise zur Demokratie endet nie.« Il Foglio
Arianna Farinelli
Die Italienerin Arianna Farinelli, geboren 1975 in Rom, lebt seit über 20 Jahren in New York, wo sie als Professorin für Politikwissenschaften am Baruch College der City University New York lehrt. Wissenschaftliches schreibt sie auf Englisch, ihre Herzenssprache, in der sie auch ihren ersten Roman »Aufbrüche« verfasst hat, ist aber Italienisch.
Aufbruch Mutter Frausein Familie Gender Professorin Demokratie Politik Schwiegereltern Geliebte Rassimus Terrorismus Vergebung Neuanfang Kultur
Mit messerscharfem Blick seziert die Heldin die Brüche der amerikanischen Gesellschaft.
()
›Aufbrüche‹ vereint viel in einem Roman. Der Kampf um die Liebe, um die Zugehörigkeit, um das Verstehen, eine Frau mit Migrationshintergrund im heutigen Amerika zu sein.
Alex Dengler ()