Lena Dunham - vom »Time Magazine« zur »coolest person of the year« gewählt
Was tun als junge Frau von heute, die lieber Stoffschuhe als Manolos trägt und nicht nach dem einen Prinzen sucht?
In ›Not That Kind of Girl‹ erzählt Lena Dunham, Erfinderin der TV-Serie ›GIRLS‹, hemmungslos persönlich, angstfrei und komisch aus ihrem Leben: von Kondomen in Zimmerpalmen, seltsamen Jungs und von ihrer Angst, keinen Platz in dieser Welt zu finden. Sie schreibt über die Taxifahrer in New York und vom plötzlichen Verliebtsein, über Frauen, die »wie diese Papierdinger behandelt werden, die in Hotelbadezimmern auf den Zahnputzbechern liegen – irgendwie notwendig, aber unendlich verfügbar« – und über Männer, die ungefragt von ihrem Sexleben berichten. Krisengeschüttelt, heiter, absolut im Jetzt: Lena Dunham bringt das Lebensgefühl einer neuen Generation Frauen auf den Punkt.
Lena Dunham
Lena Dunham, geboren 1986, ist die Erfinderin, Produzentin und Regisseurin der Fernsehserie ›GIRLS‹ und spielt darin die Hauptfigur. Für die Serie wurde sie mit zwei Golden Globes ausgezeichnet. 2012 wählte das »Time Magazine« sie zur »Coolest Person of the Year«, 2013 unter die 100 einflussreichsten Menschen der Welt. Lena Dunham schreibt regelmäßig für den »New Yorker«. ›Not That Kind of Girl‹ ist ihr erstes Buch. Sie lebt in Brooklyn, New York.
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Komisch, unerbittlich, vorbildlich, hochironisch, herzerwärmend.
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Ein Buch voller Weisheit und Witz. Wäre das Wort nicht verpönt, müsste man kurz und klar sagen: Lena Dunham ist genial.
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Wieso ist Lena Dunham eigentlich eine Ikone? Ganz einfach: Weil sich (…) in ihrem Buch eine ganze Generation junger Frauen wiederfindet.
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Hätte ich ein Kind in meinem Alter und bis zu zehn Jahre jünger, ich würde ihm dieses Buch schenken.
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die überraschendsten, klügsten und unterhaltsamsten Neuerscheinungen der Saison
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mit Krisen und Zusammenbrüchen kennt sie sich aus – und sie kann, das ist selten, saukomisch darüber schreiben.
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Phantastisch, dass eine Frau wie Dunham von sich redet, auf so eine leichte, unterhaltsame Weise. (…) Und dabei auch noch cool und lustig ist.
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Fröhlich, ehrlich und intim.
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Dunham erzählt mit derselben rohen Direktheit, die man schon an ihrer Serie schätzt. […] laut ehrlich und direkt.
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Dunham spricht von Dingen, die man […] in seinen Zwanzigern gerne gewusst hätte.
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