Aufbau und Zerstörung, Werden und Vergehen, Schicht über Schicht. Individuelle Naturbeobachtungen werden abstrahiert und in freie Arbeiten umgesetzt. Zentrale Gestaltungskriterien sind dabei ein lebendiger Dialog zwischen Komposition und Farbe, im Wechselspiel zwischen dominanten und fragilen Elementen. Malen als Prozess, eingebettet in die Zeit, in das Licht, das alles ständig verändert. So ist das entstandene Bild dabei das Ergebnis eines einzigartigen, nicht wiederholbaren Augenblicks.
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