Ein Roman, der uns mitten ins Herz trifft
Was bringt uns dazu, niemals aufzugeben? Liborio Bonfiglio, ein liebenswerter Außenseiter, träumt von einer besseren Zukunft. Früh auf sich allein gestellt, verlässt er sein Zuhause und sucht das Glück anderswo. Dem Charme, mit dem Liborio in einer ganz persönlichen Sprache von Liebe und Freundschaft, Solidarität und Einsamkeit, seinen Träumen und zerbrochenen Hoffnungen erzählt, kann sich niemand entziehen.
Ein Roman, der uns mitten ins Herz trifft
Remo Rapino
Remo Rapino, geboren 1951, unterrichtete Philosophie und Geschichte und hat mehrere Romane, Erzählungen und Gedichtsammlungen veröffentlicht. Mit seinem Roman "Das wundersame Leben des Liborio Bonfiglio", der von der Kritik und der Presse in Italien enthusiastisch gefeiert wurde und zum großen Überraschungserfolg avancierte, gewann er 2020 unter anderem den renommierten Premio Campiello. Remo Rapino lebt in Lanciano in den Abruzzen.
Literatur Italien Geschichte Aussenseiter Dorf Sprache Randgesellschaft Fabrikarbeit Gewerkschaft 20. Jahrhundert Abruzzen Süditalien Norditalien Humor Liebe
»Remo Rapinos Hauptfigur lässt einen lachen und weinen. [...] Skurril und liebenswürdig.«
Zeitlupe, 17.08.2022
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»Lesenswert und zu empfehlen.«
Ingrid Kainzner, BN, 29.06.2022
Ingrid Kainzner ()
»Ein melancholischer Roman voller kleiner Erzählungen und liebenswert skurriler Figuren, realen und erfundenen, vor dem Hintergrund von Italiens bewegter Geschichte.«
Renzo Wellinger, Kulturtipp, 26.05.2022
Renzo Wellinger ()
»Es ist eine todtraurige Geschichte, aber keine deprimierende Lektüre. Rapino macht auf anrührende Weise begreifbar, was seinen Helden antreibt und was ihm Kraft gibt.«
Claudia Ingenhofen, MDR, 25.05.2022
Claudia Ingenhofen ()
»Ein gefühlvoller Roman, der von den Licht- und Schattenseiten des vergangenen Jahrhunderts erzählt.«
NDR Kultur, 18.05.2022
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»[Eine] sehr persönliche und sehr ergreifende Geschichte.«
»Thomas Sarbachers Stimme bringt einen echten Mehrwert.«
Dorothee Mayer-Kahrweg, hr2 kultur, 15.05.2022
Dorothee Mayer-Kahrweg ()
»Der Roman schreibt Geschichte von unten und setzt als fiktive Biographie ein Einzelschicksal vor den historischen Hintergrund. [...] Ein herzerweichender Roman.«
Roberta De Righi, Abendzeitung München, 28.04.2022
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