Ein wilder, aufwühlender Roman über eine junge Frau, die auf dem Ozean Glück und Grauen findet
Eben fühlte sich Olivia noch aufgehoben in der überwältigenden Magie des Meeres, als die Segelschifffahrt mit fünf gleichaltrigen Männern unvermittelt zum traumatischen Erlebnis wird. Ein wilder, aufwühlender, sprachgewaltiger Roman, der alle Sinne anspricht.
Ein wilder, aufwühlender Roman über eine junge Frau, die auf dem Ozean Glück und Grauen findet
Dylin Hardcastle
Sophie Hardcastle wurde 1993 in Australien geboren. Sie studierte in Oxford Englische Literatur und in Sydney Kunst mit Schwerpunkt Malerei. Sie ist Autorin, Künstlerin und Drehbuchautorin. Sie hat schon für diverse Zeitschriften Artikel verfasst und wurde mehrfach ausgezeichnet. Die Antarktis hat sie selbst bereist. "Unter Deck" ist ihr erster Roman in deutscher Übersetzung.
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»[Ein] schmerzhaft eindringlicher Roman.«
Augsburger Allgemeine, 28. Juli 2021
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»Ihre Wahrnehmung verleiht dem Leben auf See eine Intensität, die man kaum aushält beim Lesen, vor allem die Nöte. Aufhören! Will man rufen. Und: Bitte nicht aufhören. Die Lektüre soll immer weitergehen.«
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»[D]ie Australierin schreibt nicht nur die Geschichte einer Vergewaltigung nieder, sie erzählt von Identitätsfindung und Selbstermächtigung, von der Faszination des Meeres, vom Klimawandel und der rettenden Kraft der Kunst.«
Karin Waldner-Petutschnig, Kleine Zeitung, 02.07.2021
Karin Waldner-Petutschnig ()
»Ein besonderer Roman über die Gewalt an Frauen, stark und intensiv.«
Ulrike Schädlich, freundin, 30. Juli 2021
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»[N]icht nur eine äußerst sprachgewaltige, poetische Hymne auf das Meer, sondern auch ein krasser Beitrag zur Me-Too-Bewegung.«
Unser Lübeck, 09.06.2021
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»Ein wilder, aufwühlender Roman über eine junge Frau, die auf dem Ozean Glück und Grauen findet.«
BürgerJOURNAL, 06/2021
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»Ein Buch, das jede Frau in die Hand nehmen sollte.«
Benita Droege, Aachener Nachrichten, 25.05.2021
Benita Droege ()
»Angeschnitten werden in Unter Deck viele große Themen wie Feminismus, Gleichberechtigung, Selbstliebe, Kunst und Klimaschutz [...] Mitreißend.«
Cornelia Wolter, Frankfurter Rundschau, 15.05.2021
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