»Ein glühender Roman! An jeder Seite verbrennt man sich die Finger.« Frédéric Beigbeder
Während seine Altersgenossen bei Rekordhitze feiern, trinken und unbedingt noch ein Mädchen klarmachen wollen, taumelt der 17-jährige Léonard alleine und übermüdet durch die letzten Stunden seiner Sommerferien auf einem französischen Campingplatz. Die Nacht zuvor steckt ihm in den Knochen: Er hat einem Jungen reglos beim Selbstmord zugesehen – ist dessen Tod also seine Schuld? Zugleich verwirrt ihn die verführerische Luce, hilflos und hingerissen ist er ihren schamlosen Spielchen ausgesetzt. Gefangen in seinen komplexen und gegensätzlichen Gefühlen, vermag Léonard seinem Delirium kaum zu entrinnen.
»Ein glühender Roman! An jeder Seite verbrennt man sich die Finger.« Frédéric Beigbeder
Victor Jestin
Victor Jestin, 1994 geboren, verbrachte seine Kindheit in Nantes und studierte anschließend am Conservatoire européen d’écriture audiovisuelle in Paris, wo er heute auch lebt. Gemeinsam mit dem Regisseur Thomas Petit schrieb er Filmdrehbücher. »Hitze« ist sein Romandebüt.
Hitze Sommerferien Coming-of-age Camping Debüt Selbstmord Überforderung Aussenseiter Emotionen Isolation Jugend Liebe Schuld Gefühle Frankreich
»Hier flirrt die Luft. Ein kurzes, atemloses Buch für den Sommer.«
Susanne Birkner, NDR Kultur, 23.06.2022
Susanne Birkner ()
»Das Buch ruft dazu Momente in Erinnerung, die über den Winter fast in Vergessenheit geraten sind: [...]. Diese Momentaufnahmen gepaart mit dem Wirrwarr der Pubertät machen den kurzen Roman zu einem ausgesprochen intensiven Trip.« draussen Magazin
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»Gnadenlos direkt erzählter Coming-of-Age-Roman.« Jochen Overbeck, Musikexpress
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»160 emotional dicht gepackte Seiten mit ein, zwei überraschenden Wendungen, vor allem aber mit der schon fast unaushaltbar greifbaren Atmosphäre eines sommerlichen Campingplatzes mit allen Katastrophen des fast Erwachsenseins und einem dunklen Geheimnis.« Jörg Petzolg, Flux FM
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»Ein feines, kluges Psychogramm über die Pubertät von einem selbst noch sehr jungen Autor.« Elke Heidenreich, WDR 4
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»Der Roman beschreibt zwei Tage im Ausnahmezustand. Und auch dem Leser wird heiß, der Sand juckt überall.« Süddeutsche Zeitung
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»Victor Jestin beschreibt beklemmend gut, wie es diesem 16-jährigen geht.« Anja Robert, WDR Cosmo
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»Intensives, kurzes Sommerdrama.« Günter Keil, Playboy
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»›Hitze‹ ist eine verstörende Coming-of-Age-Geschichte und ein starkes Debüt.« Hartmut Samer El Kurdi, Die ZEIT
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»Sehr sehr spannender Mix von der hitzigen Atmosphäre auf dem Campingplatz und der Zerrissenheit dieser jungen Person.« Mona Ameziane, ZDF Volle Kanne
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»Mit seinem Debüt Hitze legt der 25-jährige Franzose Victor Jestin den Roman des Sommers vor – inklusive dem besten schlechten Sex, den wir je hatten.« Carsten Schrader, kulturnews
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»(Eine) intensive Pageturner-Novelle (...).« Jacek Slaski, tip Berlin
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»In den harten Kontrasten des Sommerlichts erzählt der 26-jährige Victor Jestin existenzialistisch zugespitzt von einem Leben, das für Schattierungen und Schattenseiten keinen Platz lässt.« Anne-Sophie Scholl, NZZ am Sonntag
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»Es gelingt dem Autor, die Stimmung im diesem Ferienlager sehr plastisch darzustellen: es flimmert, flirrt, die erotischen Sehnsüchte und Ängste der Pubertierenden werden sehr prall und einfühlsam geschildert.« Dirk Fuhrig, Deutschlandfunk Kultur
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»Fast scheinen die Seiten zu glühen, wie Asphalt unter sengender Sonne. Exzellent gelingt es dem Autor, diese flirrende Hitze, die sonnenmilchige Atmosphäre eines Campingplatzes an der französischen Atlantikküste zu beschreiben.« Benedikt Scheper, NDR Kultur
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»Ein bemerkenswerter französischer Erstlingsroman.« Peter Burri, Basler Zeitung
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»Eine extrem fesselnde Coming of Age Geschichte. In einer nüchternen, fast schon puristischen Sprache kreiert Jestin (...) eine spannungsgeladene, ja glühende Atmosphäre.« Kathrin Hondl, SWR2
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»Die seltsame Spannung, die in diesem ersten Satz steckt, (...) hält bis zur letzten der 160 Seiten.« stern
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»Es ist verblüffend, wie es dem gerade einmal 26-jährigen französischen Autor gleich auf der ersten Seite seines Debütromans Hitze gelingt, diverse literarische Assoziationen heraufzubeschwören.« Gerrit Bartels, Der Tagesspiegel
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»Dieser Roman ist so fiebrig wie sein Titel. Wie Jestin diese rätselhafte Mischung aus wilden, überschießenden Emotionen einerseits und Gefühlskälte andererseits schildert, zieht in den Bann.« Gala
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»Jestin beschreibt die Sinneseindrücke dieser geschlossenen Ferienwelt
wahnsinnig gut, die Farben, die Musik, das Licht, die Pommes- und Grill-Gerüche, die Körper, die Hitze, den Schweiß.« Annabelle Hirsch, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
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»Grandioses Debüt!« SUPERillu
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»Victor Jestin legt hier ein glühendes Debüt hin, man spürt, dass der Autor dem Alter, das er beschreibt, selbst kaum entwachsen ist. Diese rätselhafte Mischung aus Emotionsüberschuss und gleichzeitiger Gefühlskälte wurde selten so echt beschrieben.« Meike Schnitzler, Brigitte
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»Ein spannungsgeladenes Buch.« dpa
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»Eines der bemerkenswertesten Bücher dieses literarischen Frühlings. Er bricht mit den gängigen Literaturtrends.« Anton Beck, Die Weltwoche
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»Es ist in der Tat erstaunlich, wie Jestin von diesen Tagen erzählt, wie exakt er das große Sommertreiben beschreibt, aber auf jede Ausschmückung verzichtet...Wie er sich kurz fasst, ohne dabei ins Lakonische abzudriften.« SPIEGEL Online
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»Ein Roman, der so drückend ist wie die Schwüle des Sommers und so leicht wie ein Ferientag. Großes Freiluftkino.« L'Officiel
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»Psychologisch-packend zeigt Jestin, wie der Protagonist sich in der Schuld verstrickt.« Arno Reggli, Luzerner Zeitung
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»Victor Jestin erschüttert mit seinem Erstlingswerk.«
Julia Loibl, ELLE, Mai 2020
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»Ein ganz außergewöhnliches Debüt. Unbedingt lesen.« Philipp Tingler, SRF1 Literaturclub
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