In ihrer erhellenden autobiografischen Graphic Novel berichtet Parsua Bashi in Episoden von ihren Erfahrungen im Iran und ihrem Leben in Zürich, von der Emigration ihrer Freunde und Verwandten, der Erniedrigung durch das Gericht der Mullahs, ihrer verhängnisvollen Ehe und der schmerzhaften Trennung von ihrer Tochter.
Ohne Überheblichkeit, mit Witz, Schärfe und Zuversicht zeichnet die Autorin ein reflektiertes Bild zweier Welten, das noch immer verblüffend und erschreckend aktuell ist.
Eine Graphic Novel über die Herkunft und den Weg in ein freies Land
Miriam Wiesel
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