Jakob Koeman Koeman Mandragora und Alraun in der deutschen Wissenschaft und Literatur

Mandragora und Alraun in der deutschen Wissenschaft und Literatur

von Jakob Koeman

Am Beispiel Grimmelshausen und Jacob Grimm

EUR 80,95

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Beschreibung

Die vorliegende Studie bietet einen kompakten Überblick über die historische Entwicklung und (pseudo)wissenschaftliche Beschreibung des Stoffkomplexes Dudaim ‒ Mandragora ‒ Alraun ‒ Galgenmännlein von der Antike bis zum Ende des 19. Jahrhunderts. Die „Mandragora" ist die Pflanze Gemeine Alraune bzw. Mandragora officinarum (Linnaeus); der „Alraun“ seit dem späten Mittelalter die Bezeichnung für die anthropomorphe Wurzel dieser Pflanze, die seit der Barockzeit auch „Galgenmännlein“ oder „Galgenmännchen“ genannt wird. Die Verwendung beider Bezeichnungen im Buchtitel bringt die Entwicklung vom urzeitlichen, hebräischen und griechisch-römischen Dudaim- bzw. Mandragora-Mythos zur abendländischen, im späten Mittelalter entstandenen und in der Frühen Neuzeit und auch nachher im deutschen Sprachraum weit verbreiteten Alraun-Sage sowie dem damit zusammenhängenden Alraunaberglauben zum Ausdruck. In den Hauptkapiteln werden die Alraun-Passagen in Werken von Johannes Praetorius, Johann Rist, Johann Jacob Christoffel von Grimmelshausen und Jacob Grimm erörtert.

Autor*in

Jakob Koeman

Themen in »Mandragora und Alraun in der deutschen Wissenschaft und Literatur«

Mandragora-Mythos Alraun-Sage antike und deutsche Wissenschaft und Literatur Deutsche Mythologie Alraunaberglauben Galgenmännlein Alraun Mandragora Dudaim

Stimmen zu »Mandragora und Alraun in der deutschen Wissenschaft und Literatur«

Details

ISBN: 9783034353137
Verlag: Peter Lang Group AG, International Academic Publishers
Erscheinung: 10.12.2024

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