Dass der "Faust" und ebenso der "Struwwelpeter" von zwei Frankfurter Autoren stammen, ist bekannt. Ob es noch weitere, mehr als haardünne Verbindungen zwischen dem teufelsbündlerischen Doktor und dem bis heute geliebten renitenten Wuschelkopf mit den überlangen Fingernägeln gibt - dieser Frage geht das vorliegende Buch nach. Zwar mit gelahrten Anmerkungen, aber mit einer Fülle von Bildbeispielen Lang- und Nichthaariger und im Text fern aller Germanistenblässlichkeit.
Günther Mahal
Studium der Germanistik, Geschichte und Politik, bis 1979 wiss. Assistent am Deutschen Seminar Universität Tübingen.
Bildbeispiele Eine Suche nach Haarigen Verbindungen Verbindungen zwischen Doktor Faust und Struwwelpeter