Christin Lydia Waldteich ist das Pseudonym einer Schriftstellerin, die auf ein bewegtes Leben im Deutschland des 20. und 21. Jahrhunderts zurückblicken kann. Lebenserfahrungen einer Frau, deren Laufbahn durch eine Vielzahl nicht alltäglicher Grenzerfahrungen geprägt war und ist, spiegeln sich in ihrer vielseitigen, emotionalen Lyrik wieder.
Beeinflusst wurde Christin Lydia Waldteich unter anderem von ihrem Lehrer Peter Zantoch, welcher den Grundstein für ihre Textarbeit legte, von Autoren und Autorinnen wie Mascha Kaléko, Sándor Márai oder Annie Ernaux, von Theatererfahrungen der Experimentierbühne bei Renate Heidersberger, vom Künstler Sigurd Saß – aber in erster Linie durch das Leben, durch prägende Erlebnisse, Menschen, Grenzerfahrungen und ihrer persönlichen, sensiblen Sicht auf die Welt, die sie und uns umgibt. Mal leicht, mal traurig mal sensibel, mal wütend – immer intensiv.
Christin Lydia Waldteich
Großstadtlyrik menschliches Miteinander Leichtigkeit Traurigkeit Wut Liebe einfühlsam liebevoll humorvoll nachdenklich spitzfindig pointiert