Nach dem langsamen Erwachen aus alten emotionalen Mustern beginnt für den Autor eine neue Phase seiner Reise: das Leben selbst. Doch zwischen Erkenntnis und wirklicher Veränderung liegt oft ein weiter Weg.
Dieses Buch erzählt von den stillen Tagen danach. Von innerer Leere, von Erinnerung, Verlust, Hoffnung und dem Versuch, sich selbst außerhalb alter Rollen neu zu begegnen. Es geht um Begegnungen, Gedanken, Ängste und die langsame Rückkehr zu einem eigenen Gefühl von Gegenwart und Freiheit.
Mit großer Offenheit beschreibt Steffen Scheler nicht nur den Schmerz eines Neuanfangs, sondern auch die leisen Veränderungen, die entstehen können, wenn ein Mensch beginnt, sich selbst wieder wahrzunehmen.
„Und nun heißt es Leben“ setzt die autobiografische Reise fort, die mit „Eine Kugel mit Ecken und Kanten“ begann. Beide Bücher können unabhängig voneinander gelesen werden, entfalten gemeinsam jedoch eine tiefere emotionale und psychologische Wirkung.
Steffen Scheler
Steffen Scheler lebt und arbeitet in Sonneberg. Nach vielen Jahren im Hotelgewerbe begann er, persönliche Erfahrungen und innere Prozesse aufzuschreiben – zunächst nur für sich selbst.
Aus diesen Texten entstanden autobiografische Bücher über emotionale Abhängigkeit, Selbstverlust, Erinnerung und den stillen Versuch, wieder bei sich selbst anzukommen. Seine Bücher verbinden persönliche Erlebnisse mit psychologischer Reflexion und beschreiben nicht nur das Sichtbare, sondern oft auch das, was zwischen Menschen unausgesprochen bleibt.
Die einzelnen Bücher können unabhängig voneinander gelesen werden und bilden zugleich eine zusammenhängende autobiografische Reise.
toxische Beziehung Psychoanalyse Selbstfindung narzisstische Dynamiken emotionale Abhängigkeít