Im Verkehr muss sich was tun, doch der Kulturkampf zwischen Stadt und Land, Fahrrad und Auto bremst uns aus. Anstelle gegenseitiger Ideologievorwürfe brauchen wir mehr Ehrlichkeit und Argumente für ein besseres Miteinander. Denn im Kern geht es an die Privilegien. Das wissen wir eigentlich alle, trauen uns nur zu wenig ran. Mit unserer Leseprobe laden wir Sie zu einer ehrlichen, unterhaltsamen und versöhnlichen Reise durch den Verkehr ein.
Stehen wir uns wirklich in so verfeindeten Lagern gegenüber, wie es uns manche Medien und Politiker gerne unterstellen? Geht es in der Verkehrspolitik wirklich immer um Kulturkampf und gegen das Auto. Die übliche Mobilitätswende-Rhetorik in „progressiven Publikationen“ klingt für Autofahrer immer so, als würde wir alle morgen nur noch Bahn und Lastenrad fahren dürfen - und schaffen damit ein zusätzliches Problem: nämlich Ablehnung in weiten Teilen der Bundesrepublik, besonders beim bürgerlichen Publikum und vor allem bei
Autofahrern. Unser Verkehrsbuch zeigt die Missverständnisse auf, betont das Miteinander und drückt sich nicht um die notwendige Portion Klartext gegenüber Autofahrern wie auch den Verkehrsrevoluzzern.
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