Der Roman erzählt die Erlebnisse des 16-jährigen Schülers Alexander, der eines Tages entdeckt, dass er in Bilder hineingehen kann. Er kann auch durch sie hindurchgehen und kommt dann an einem Ort und in einer Zeit heraus wo sich das Bild einmal befunden hat. Er erlebt so zunächst gegen seinen Willen eine Odyssee durch Raum und Zeit mit den Stationen Regensburg, München, Paris und Iskenderun. Dabei wird immer deutlicher, dass sein gleich nach seiner Geburt verschwundener Vater eine Schlüsselfigur für sein Schicksal ist. Schließlich macht er sich auf die Suche nach ihm ...
Günther Trüb
Günther Trüb, geboren 1945 in Erlangen, war als Lehrer und Schulverwaltungsbeamter tätig in Erlangen, München, Kelheim, Magdeburg und Regensburg. Er lebt seit 2011 in der Hauptstadt der Oberpfalz und legt nun seinen ersten Roman vor.
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