Zum Inhalt des Buches:
Dass die Pubertät schon immer eine ungemein anstrengende und komplizierte Lebensphase war ist nichts Neues. Neu sind allerdings die Risiken und Probleme, die das Internet für Pubertierende mit sich bringt. Jugendliche der Generation Z wachsen als digital natives auf. Der Generation Z ist inzwischen eine analoge Kindheit und Jugend völlig fremd. Seit dem Jahr 2020 kursiert Covid-19, der Virus, der das Leben weltweit für immer verändert hat. Monate des Lockdowns haben die Medienproblematik,die daraus resultierenden Süchte sowie psychische und soziale Probleme in Familien verschärft. Pubertierende, die bereits von Selbstzweifeln, vom Drang nach Bestätigung und von dem Bedürfnis, die eigenen Eltern möglichst auf Abstand zu halten, arg 'geplagt' waren, hatten nun plötzlich keinen Kontakt mehr zu Gleichaltrigen. Sie hatten viel Zeit zur Verfügung, aber wenige sinnvolle Aufgaben in einem plötzlich fehlenden oder nicht mehr strukturierten Tagesrhythmus. Normale Traditionen entfielen, während ihre Eltern, soweit dies möglich war, weiter gezwungen waren zu arbeiten und sich zwischen Homeschooling, 'Kinder-Betreuung' und eigenem Job völlig in ihren Rollen 'aufrieben'. Sich selbst überlassene Jugendliche, 'versanken' nahezu in den digitalen Medien, die häufig eine immense Gefahr für Heranwachsende darstellen.
In ihrem Buch Generation Smartphone in der Pubertät berichtet Resi Lienz über die medialen Gefahren in aktuellen Zeiten mit besonderem Augenmerk auf pubertierende Mädchen und auf die Erziehungssituation zwischen Töchtern und alleinerziehenden Müttern. Resi Lienz gibt Eltern und allen am Thema Interessierten kompetente Ratschläge hinsichtlich der Internetnutzung von Jugendlichen und worauf Mütter in der Phase der Pubertät im Leben ihrer Töchter und auch in ihrem eigenen achten sollten.
Über die Intention der Autorin:
Dieses Buch ist im Zeitraum Juli-November 2020 entstanden. Resi Lienz hat entschieden, unter Pseudonym zu veröffentlichen, um ihrer Tochter und ihrer Familie Anonymität zu gewähren. Da es sich bei Generation Smartphone in der Pubertät nicht nur um einen Erziehungsratgeber und einen authentischen Erfahrungsbericht handelt, sondern das Buch auch dazu dienen soll, 'Missstände im System des Jugendamtes und der Erziehungshilfe' aufzudecken, hofft Lienz, dass ihr Buch auch von Mitverantwortlichen gelesen wird.
Über Resi Lienz und ihre Tochter:
Die alleinerziehende Resi Lienz und ihre auffällig pubertierende Tochter durchleben zwei Jahre lang eine 'harte' und streckenweise auch 'bittere' Zeit der digitalen Pubertät, häusliche Konflikte inbegriffen. Resi Lienz hatte nie aufgegeben, ihre Tochter medial aufzuklären und zu versuchen, diese vor den Internetgefahren und sich selbst zu 'schützen'. Die Autorin hat auch bei fachlichen Stellen um Hilfe gebeten. Doch dann geht plötzlich nichts mehr(...). Lesen Sie selbst!
Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Dr. h.c. Klaus Hurrelmann, dem bekanntesten Jugendforscher Deutschlands, vielen nützlichen Informationen, Links und Tipps, aktuellen Presseberichten und einer Analyse von Dating-Plattformen hinsichtlich ihres Jugendschutzes.
Bezugsquellen:
https://resilienz.site
info@resilienz.site
Formate:
Als Hardcoveredition auf Anfrage lieferbar
Resi Lienz
1960iger Jahre:
Resi Lienz wird in einer mittelgroßen Stadt in Deutschland in die Generation der Babyboomer hineingeboren
1983-1988
DieAutorin studiert Anglistik und Pädagogik auf Lehramt.
1989-2004
Resi Lienz absolviert verschiedene Ausbildungen und arbeitet als Vertriebsassistentin und Marketingmanagerin im Inland und im europäischen Ausland.
Seit 2005
Resi Lienz ist als Fremdsprachendozentin und Marketingassistentin tätig.
Seit 2019
Die Autorin studiert Linguistik im Zweitstudium.
Juli 2020-Dezember 2020
Die Autorin arbeitet an ihrem Buchprojekt Generation Smartphone in der Pubertät, das im Dezember 2020 erscheint.
Darknet Datingplattformen für Jugendliche Digitale Medien Entfremdung zwischen Mutter und Tochter Erziehungsberatungsstelle Erziehungsfehler Erziehungstipps Generation Smartphone Grenzen Hurrelmann Inobhutnahme Internetgefahren für pubertierende Mädchen Internetkriminalität Jugendamt Jugendhilfe