Das Buch ist eine Hommage für Tübingen, der quirligen Stadt der Dichter und Denker. In poetisch heiteren Versen werden viele weltbekannte Persönlichkeiten (Hölderlin, Kepler, Hesse, Bloch, Jens, Küng etc.), historische Gebäude (Rathaus, Stiftskirche, Nonnenhaus etc.), Sehenswürdigkeiten (Radlerkönig, Hölderlinturm, Zwingel etc.), Ereignisse (Tübinger Vertrag, Motetten, Stocherkahnfahrten etc.) sowie außergewöhnliche Eigenheiten und Geschichten liebevoll gewürdigt. Ein exakt recherchiertes Glossar gibt ausführliche Erläuterungen zu den Begriffen und Geschehnissen. 32 ganzseitige, sorgfältig erstellte Farbfotos mit zugehöriger Bildlegende veranschaulichen das mittelalterliche Flair dieser stets jungen Stadt.
„Poetisch heiter“ bleibt Linnemann bis zum Schluss und reicht dem Leser die Universitätsstadt als „Schatzkästlein“ dar. (SCHWÄBISCHES TAGBLATT)
Das Buch zeigt das vielfältige Tübingen von seiner besten Seite. Für Kenner eine neue Art, die Stadt zu entdecken, und für alle anderen eine Besuchsempfehlung. (BADISCHE ZEITUNG)
Aus dem Gedicht und den Fotos spricht Ihre Liebe zum traditionsreichen und malerischen Tübingen. (BORIS PALMER, OBERBÜRGERMEISTER)
Das Büchlein „mit dem Augenzwinkern“ ist eine heiter verträumte, luftig leichte Liebeserklärung an Tübingen. (TÜBINGER BLÄTTER)
Ein etwas anderer Stadtrundgang, weil mit einem Poeten. Ein ideales Geschenk, gleichwertig wie ein Strauß Frühlingsblumen. (REUTLINGER GENERAL-ANZEIGER)
Friedrich Linnemann
Der Autor Friedrich Linnemann ist Unternehmer, Erfinder und Gründer der in Tübingen ansässigen LINNEMANN GmbH, die für den internationalen Markt industrielle Armaturen und Rohrverbindungssysteme aus rostfreien Edelstählen produziert. Er wurde im Ruhrgebiet als Sohn einer Bergmannsfamilie in Gelsenkirchen geboren und wuchs in Datteln auf. Der "Pütt" war allgegenwärtig. Friedrich Linnemann lebt mit seiner Familie seit vielen Jahren in und um Tübingen herum. Er publizierte "Vergnüglich ist die Harmonie". Der Gedichtband umfasst 107 kurze und lange Gedichte und 23 ganzseitige Farbbilder. Linnemanns Vorlieben sind Technik, Literatur, Musik.
Evangelisches Stift Burse Silcher Neckargasse Neckarhalde Hölderlinturm Wilhelmsstift Burgsteige Alte Aula Neckarmüller Spitzberg Unternehmer Bergmann heiter Stadtgeschichte Tübingen
Dr. Hans-Peter Willi, Tübingen:
Für mich ist Ihr Gedicht wie ein Stadtrundgang mit einem Poeten als Stadtführer, der einen heiteren Ton anschlägt, der mich bisweilen an Wilhelm Busch oder Robert Gernhardt erinnert.
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TÜBINGER BLÄTTER 2016 (Gabriele Eberle)
Friedrich Linnemann, Unternehmer im „Unruhestand“, hat sich einen Traum erfüllt: Er ist Autor geworden und sein erstes Buch handelt von Tübingen, seiner Wahlheimat. Sie ist dem gebürtigen Gelsenkirchener offenbar so ans Herz gewachsen, dass er ihr eine wahre, in zwei Buchdeckel gebundene Liebeserklärung macht: „Tübingen ist ein Schatzkästlein, prall gefüllt mit Geschichte(n), alten Gebäuden, klugen Köpfen. Schmuckstücke, die man nicht missen möchte.“
So beginnt Linnemann sein Erstlingswerk und er setzt seine Hommage an Tübingen in zweiundzwanzig wohlgesetzten Strophen fort. Das Fotografieren scheint eine von Linnemanns anderen Leidenschaften zu sein, denn garniert und umrahmt werden seine Verse von dreißig ganzseitigen brillanten Fotografien. Er lichtete sie alle ab: Die wichtigsten Gebäude, Gassen, Plätze, Konsolfiguren und Denkmale.
Die in seinen Versen verwendeten Begriffe, Namen und Orte werden in einem Glossar am Ende des Buches verdeutlicht. Da finden sich Erläuterungen zu Affenfelsen und Indianersteg, zum Kapitänsweg, zu Brunnen und Plätzen, Gôgen und Pedellen und zu den diversen Dichtern und Denkern der Stadt.
Und stets hat Linnemann ein wenig den Schalk im Nacken: „Wo am Marktplatz Neptun nackig offenbart, dass er noch knackig, weshalb Mädle, die sonst eilen, gern am Brunnenrande weilen.“ Das Büchlein „mit dem Augenzwinkern“ ist eine heiter verträumte, luftig leichte Liebeserklärung an Tübingen. Für alle, die unser Städtle nett und sympathisch finden und andere zu ebensolchen Empfindungen anstiften möchten. Es ist nämlich auch ein hübsches, wertiges Geschenkle oder Mitbringsel.
„TÜBINGEN – poetisch heiter“, ISBN 978-3-00-048880-1, Verlag Friedrich Linnemann, Kusterdingen, Hardcover, 64 Seiten, 32 Farbfotos.
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Badische Zeitung (Johannes Adam)
TÜBINGEN – poetisch heiter
Poetischer Rundgang
Bildschönes Tübingen
„Wo am Holzmarkt Hermann Hesse
Bücher las mit Interesse;
wo in der Stiftskirche Motetten
musikverzückte Seelen retten;“
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da ließ sich auch Friedrich Linnemann zu seinen heiteren Gedichten über Tübingen inspirieren. Präsentiert werden seine nett gereimten Anekdoten mit Wiedererkennungswert mit dazu passenden Fotografien. Der zweite Teil des Buches widmet sich dann der Erklärung einiger Tübinger Besonderheiten, auf denen in Linnemanns Gedichten hingewiesen wurde. So wird beispielsweise auch für den Orts- beziehungsweise Dialektfremden nachvollziehbar, was ein „Käpsele“ ist. Das Buch zeigt das vielfältige und gemütliche Tübingen von seiner besten Seite. Für Kenner durchaus eine neue Art, die Stadt zu entdecken, und für alle anderen eine Besuchsempfehlung.
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„Derweil stochern Kähne munter
Neckar rauf – und Neckar runter.“
“TÜBINGEN – poetisch heiter“, ISBN 978-3-00-048880-1. Verlag Friedrich Linnemann, Kusterdingen, Hardcover, 64 Seiten, 32 Farbfotos.
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Schwäbisches Tagblatt (Manfred Hantke)
TÜBINGEN – poetisch heiter
Geschichte in Versen
Ein Tübingen-Buch von Friedrich Linnemann
Für Tübinger oder solche, die es werden wollen, hat der Kusterdinger Friedrich Linnemann ein Buch herausgebracht. Bebildert sind die wichtigsten Orte, bedichtet die wichtigsten Köpfe und Ereignisse. Ein Glossar schließt Wissenslücken.
Kusterdingen. In Gelsenkirchen geboren, in Datteln aufgewachsen, lebt Friedrich Linnemann mit seiner Familie seit 40 Jahren in und um Tübingen herum. Der Gründer der Hirschauer Firma Linnemann, die Edelstahlarmaturen und Rohrverbindungssysteme produziert, ist seit Jahren nicht mehr im Tagesgeschäft eingebunden. So zählt er zu seinen Hobbys auch den „Müßiggang“.
Das ist aber wohl reichlich tiefgestapelt. Denn der Seniorchef hat in den letzten Jahren seine dichterische Ader entdeckt. Nachdem er Gedichte übers Küssen auf der Tübinger Zwingelmauer verfasst hat, bemerkte er, dass da auch noch andere wichtige Dinge sind, die in Tübingen entdeckt werden und „angemessen gewürdigt“ werden müssten.
Und als Linnemann seine Verse im engsten Freundeskreis, darunter Zugezogene und Tübinger, vortrug, nahm er doch die eine und andere Wissenslücke bei ihnen wahr. So schrieb er zu seinen Gedichten auch ein Glossar, erläuterte sozusagen die in den Versen erwähnten Orte, Personen und Ereignisse. Anschließend ging Linnemann mit seiner Kamera durch die Universitätsstadt und lichtete Gebäude, Gassen, Denkmale und andere Schmuckstücke ab. Fotos und Texte veröffentlichte er nun auf 64 Seiten zwischen zwei Buchdeckeln.
Hier eine Kostprobe: Das erste Bild zeigt ganzseitig die Alte Burse im schönsten Sonnenlicht, rechts daneben das Gedicht: „‘Attempto‘ heißt es in Tübingen, wo Friedrich Silchers Lieder klingen; wo Frau Ottilie Wildermuth denkmalgeehrt in Frieden ruht.“ Wer jetzt mit „Attempto“, Friedrich Silcher und Ottilie Wildermuth wenig oder gar nichts anfangen kann, findet im Glossar die nötigen Hinweise.
So geht’s in Reimen leicht und ganz beschwingt durch tout Tübingen, am Stift vorbei zum Marktplatzbrunnen und zum Rathaus, zum Hölderlinturm und zu den Nymphen, durch die Platanenallee bis hin zum Affenfelsen. Erwähnt wird auch so manches Käpsele, das von Tübingen aus die Welt beglückt oder sie zumindest ins Prinzip Hoffnung eingeweiht hat. „Poetisch heiter“ bleibt Linnemann bis zum Schluss und reicht dem Leser die Universitätsstadt als „Schatzkästlein“ dar.
Verlag Friedrich Linnemann, Kusterdingen: "TÜBINGEN – poetisch heiter", ISBN 978-3-00-048880-1, Hardcover, 64 Seiten, 32 Farbfotos, erhältlich in allen Buchhandlungen.
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Reutlinger General-Anzeiger (Jürgen Meyer)
Hommage an Tübingen
Ein etwas anderer Stadtrundgang, weil mit einem Poeten: Friedrich Linnemanns Gedichtband begleitet den Tübingen-Besucher mit heiteren Versen und ansprechenden Bildern durch die schöne Universitätsstadt am Neckar und an die bekanntesten Plätze. Aus seinen Gedichten sprechen die Liebe zur mittelalterlichen Stadt und eine Verneigung vor den weltbekannten Persönlichkeiten, die diese Stadt hervorgebracht oder in ihren Mauern beherbergt hat. Ein ideales Geschenk, gleichwertig wie ein Strauß Frühlingsblumen.
Verlag Friedrich Linnemann, Kusterdingen. "TÜBINGEN poetisch heiter", ISBN 978-3-00-048880-1, Hardcover, Gedicht-Fotoband, 64 Seiten, 32 Farbbilder.
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Boris Palmer, Tübinger Oberbürgermeister:
Aus dem Gedicht und den Fotos spricht Ihre Liebe zum traditionsreichen und malerischen Tübingen. Und die Verknüpfung mit den Informationen aus dem ausführlichen Glossar schafft einen anderen Zugang zur Stadtgeschichte als die sonst üblichen Reiseführer und Stadtbeschreibungen.
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