So bunt wie das Leben, so sind auch die Gedichte von Helga Gilde. Sie sinniert über Steine am Meeresstrand, lässt uns in das Haus ihrer Seele blicken und führt Gespräche mit Gott. Sie schreibt von Schmerzen und Abschied genauso wie von Freundschaft und Hoffnung. Sie nimmt uns mit auf Reisen - quer durch die Welt und durchs Leben, schließlich auch in ihre Heimat, die nordbrandenburgische Prignitz. Dort zeigt sie uns die Farbenfülle der Natur im Wandel der Jahreszeiten. Ihr liebevoller Blick sieht dabei, was das bloße Auge nicht zu erkennen vermag: den Zitronenfalter beim Erwachen aus dem Winterschlaf, das Treiben der Sonnnenstrahlen im Frühjahr, eine Hofparty von Amseln, Finken und Spatzen sowie den Maler, Herrn Winter, der mit nur wenig Farbe Feld und Wiesen weiß einfärbt.
Helga Gilde
140 Gedichte Abschied von Irina Ahornbaum Das Gesicht Der besondere Tag Fülle mein Herz In dem Haus meiner Seele Klagemauer Käferbusch Langer Herbst 2005 Meine Freunde, die Maler Mohnblüte Siebenbürgen