Niko, Mechthilds Lebensgefährte, ist Informatiker und steht mit beiden Beinen auf dem Boden. Doch eine merkwürdige Begegnung verändert ihn zusehends. Immer mehr stören ihn eigentlich alltägliche gesellschaftliche Aspekte.
Um die Ursache seiner exzentrischen Gedanken herauszufinden, unterzieht sich Niko einigen Rückführungen, die ihm letztendlich die Erinnerung an seine Inkarnation als der Atlanter Ranor Tigon liefern.
Und diese Erinnerung birgt reichliche Schätze:
Zum einen beantwortet er alle wichtigen Fragen der Esoterik, wie:
Gibt es ein Leben nach dem Tod?
Was passiert in der Zwischenwelt?
Wie ist das Leben auf der Erde entstanden?
Wo ist unsere Seele und woraus besteht sie?
Und sogar: Was ist der Sinn des Lebens?
Außerdem weiß er alles über die Gizeh-Pyramiden, denn er war ihr Baumeister!
Nähere Informationen unter www.atlantispyramiden.com
Michael Zühlsdorff
Lichtwesen, Zwischenwelt, Lebensmaterie, Feinstoff, Gizeh-Pyramiden
Packend geschrieben (in zwei längeren Lese-Sitzungen war ich durch, ich konnte einfach nicht aufhören), werden EvD's Theorien der ausserirdischen Besucher mit der Gaia-Theorie (unter anderem in Final Fantasy) so miteinander in Einklang gebracht, dass eine stimmige Geschichte entsteht, von der ich mir wünschte, sie wäre wahr. An der einen oder anderen Stelle entstehen Ungereimtheiten (in meinem Verständnis spielt es keine Rolle, ob eine Dienstleistung mit Punkten oder mit Geld bezahlt wird), die der Geschichte im Ganzen jedoch keinen Abbruch tun. Interessant finde ich die Entstehungsgeschichte der ägyptischen Pyramiden, einige Einzelheiten glaube ich aus dem Film 10.000 BC zu kennen. Hoffentlich steht uns Menschen bald die Technik zur Verfügung, die Geheimnisse dieser Bauwerke zu entschlüsseln. Schon jetzt freue ich mich auf weitere Werke des Autors.
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